Herzensweg – ins Herz hinein und aus dem Herzen heraus

Fotografieren ist nicht gleich Fotografieren. Fotokritiker unter sich und ich mitten drin. Möchte man sich etwas ernsthafter damit auseinandersetzten, bekommt man von Profis schon mal den ein oder anderen pingeligen Rat als Regel fürs Foto Leben. Aufsteigende Linien zum Beispiel – ein wertvoller Tipp. Hast du dir schon mal Gedanken drüber gemacht, dass sie ein Foto verändern? Natürlich sind aufsteigende Linien deutlich positiver als absteigende Linien. Wie nun mal im Leben. Der positive Weg nach oben macht immer glücklicher als ein absteigender Weg nach unten. Doch so ganz genau nehme ich das bei Landschaftsfotografie eigentlich nicht. Schließlich führt der Weg nun mal so und ich kann doch nicht plötzlich die Realität verändern. Kann ich wirklich nicht? Schauen wir doch mal …

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Google Street View

Was uns hier so nett in einem Clip als Sandmännchengeschichte erzählt wird, findet nicht meine Begeisterung! Ich bin gegen Google Street View und nicht jeder Hans Franz darf mir in meine Straße schauen.

Gott aber darf mir ins Herz schauen, bis in die tiefsten Schichten des Herzen. Tut er sowieso, ohne mich zu fragen, still und leise und liebvoll, bis ich bereit bin, mit ihm darüber zu reden. Noch überdimensionaler: er kannte sogar schon mein Herz, bevor ich geboren wurde. Und ganz dicht dran: er weiß, was ich im nächsten Augenlick will, sage, gutes tue oder falsches entscheide. Noch über-überdimensionaler: er liebt mich über alles … dennoch, trotzdem und sowieso.

Ich lass mir gerne von Gott ins Herz schauen. Denn mein Herz ist gut bei ihm aufgehoben. Mein Gott-Vater hat gesagt: “… das was ich geschaffen habe, ist sehr gut! Du bist mein Abbild bis in alle Ewigkeit! Ich verlasse dich nie. So wie du bist, mein verlorerener Sohn und meine verlorenen Tochter, liebe ich dich nach Hause!”  Wow … *staun*.

Und das was er entlarvt und offenbart in meinem Herzen … also … ich meine nicht das offensichtliche, sondern den Stachel und die Wurzel … dass wird stückchenweise abgetragen, vorsichtig entlang eines Prozesses bis hin zur Heilung und Wiederherstellung ohne Narben. Keine Narben oder eine gut verheilte Vorzeigenarbe “schau-mal-wie-schön-sie-geworden-ist!”  Wow … *staun*.

Und im authentischem Licht zu leben ist doch viel schöner. Sogar die von Google Street View haben entdeckt, dass angefertigte Bilder bei Tageslicht eine bessere Qualität erreichen, nur im Licht können sie zur groben Orientierung von Straßen dienen … naja, das muss ich dir ja auch nicht erzählen, das weiß ja jedes Kind.

Meine Herzenbilder dürfen von Jesus berührt werden, aus der Dunkelheit dürfen sie ins Licht gebracht werden und was man dann erlebt, ist mehr als nur grobe Orientierung. Denn Gott dient mir und schenkt Leben voller Überfluss. Damit kann ich Freunden dienen. Somit ist Jesus in mir und Gottes Herrlichkeit wird lebendig.

DAS ist eine Qualität, in der mein Gesicht und mein Autokennzeichen nicht erst durch eine höhere Technologie unkenntlich gemacht werden muss.

Gebrochene Flügel

Herr Jesus,
wie sehr habe ich gekämpft und um mich geschlagen,
wie habe ich die Zähne zusammengebissen
und es trotzdem versucht – zu fliegen! –

Wie habe ich mich angestrengt, habe mich bemüht Dir zu gefallen,
Deinen Forderungen nachzukommen,
das zu tun, wozu Du mich gemacht hast – zu fliegen! –

Herr Jesus,
und was war das für ein unglaublich schönes Gefühl,
es manchmal geschafft zu haben,
in der Luft geblieben zu sein –
für einen und manchmal auch zwei Tage.

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A day for lovers

“Aus dem Archiv hervorgeholt – Memory”

Der Valentinstag ist nicht nur ein Tag für verliebte Menschen.

Dieser Tag ist keine Erfindung von und für Floristen

und kein Memorial Day an Bischof Valentin.

Der Ursprung des Valentinstages ist eine Feier zum Gedenken an

***

die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zu himmlischen Hochzeit.

***

Es ist ein Tag der Freundschaft und Liebe für jedermann!

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Weiterleitung zum Teil 2

Erwache aus dem Dornröschenschlaf

Schon der Psalmist betete:

Willst du uns nicht lieber neues Leben schenken, damit dein Volk sich wieder an dir freuen kann?

Wenn hier das Wort „wieder“ steht, so scheint es, dass das Volk Israel in einem Zustand der Erweckung war, dieser aber abebbte, so dass sie jetzt wieder belebt werden mussten.

Als Neubelebung wird das Eindringen des Geistes in den Körper beschrieben, der davon bedroht war, zur Leiche zu werden. Etwas muss neu belebt werden, wenn es am sterben ist oder wenn es sein Stärke und Schwung verloren hat, wenn man also geistlich flach und träge ist.

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So ganz anders als ein Beamter

Hast du heute schon die beiden  Artikel von Storch “Die betende Witwe” und “Der Feigenbaum” gelesen?

Bist du der Meinung Gott sei ein überarbeiteter Beamter? Dessen Schreibtisch überquillt und immer mehr neue Anfragen in seinen Posteingang ankommen? Wo Engel schubkarrenweise Briefe ankarren, die Gott schon die letzten Jahre nicht abarbeiten konnte? Hast du das Gefühl, der Zustand der Welt wird immer kritischer und Gott verliert den Überblick? Bist du der Meinung, gelegentlich kommt die Putzfrau und schmeißt schon einmal die Anfragen der Leute weg, die in der Zwischenzeit gestorben sind, weil sie sich von selbst erledigt haben? Stellst du dir dagegen den Postausgangskorb sehr übersichtlich vor, mit wenigen Anliegen die einen „genehmigt!“-Stempel tragen, weil das Gebet erhört wurde? Denkst du nur Jesus kann Bäume austrocknen lassen und sagt dir arrogant: “Tja, sowas kann nur ich!”?

Nicht meine Worte, sondern zitiert von Storch. Lies mal die beiden Artikel, ich finde sie sehr schön und vergiss nicht, es eigens auszuprobieren. Denn das kann ich dir aus meinem Leben unkopiert bestätigen: der allmächtige Gott ist da, sieht und hört mich, mein himmlischer Vater ist nicht überarbeitet und Jesus erteilt mir in seinem Namen Autorität und traut mir einiges zu.

Wage es!