Appetithäppchen 23

sind kleine Vorspeisen, um den Appetit zu wecken.

Heute:

Wir sollten so leben, dass wir nicht mehr predigen müssten.

Joyce Meyer

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10 Gedanken zu “Appetithäppchen 23

  1. Hi Bina,
    ja – da verschlägt es einem wirklich die Sprache… 😉

    ..hört sich zwar weise an, ist aber richtiger Mumpitz!
    Dann leb mal so, dass du niemandem mehr sagen musst, dass Jesus der Sohn Gottes ist – wie willste das denn machen?
    ..dass Er der Erlöser dieser Welt ist, der King of Kings, der Sieger über die Macht der Finsternis, dein persönlicher Retter, der Sein Blut gegeben hat zur Vergebung der Sünden, dass wir durch den Glauben an Ihn Gerechtfertigt sind uswusw…

    Das Evangelium wird zwar nonverbal durch unseren Lebenswandel beglaubigt, aber es MUSS im Wort verkündet werden, denn aus der Predigt kommt der Glaube!

    Paulus sagt: „wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“!

    Gott erschafft durch Sein Wort, Sein Wort ist die Grundlage der Predigt und bis in alle Zeiten lebendig:

    „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

    Nur Jesus selber IST das Wort!
    …und doch bestand ein großer Teil Seines Dienstes in der Verkündigung!

    Villt. wollte sie sagen, dass wir nicht nur reden sollen, dass ist natürlich richtig, aber ich halte diese Aussage so für unzumutbar. Es steht jmdem., der hauptsächlich durch predigen bekannt ist, nicht gut an, solche Maximen aufzustellen, die dem Wort der Schrift offensichtlich widersprechen.

    ok – ich hör aber jetzt mal auf zu predigen und lebe euch lieber was vor.. 😉

    Segen

  2. Hallo Bento,
    die“Sprache verschlagen“ ist wohl eine Anspielung auf dieses ruhige Blog 🙂 Nun … das wird wohl auch ruhig bleiben oder gar geschlossen. Deshalb, weil ich meine persönliche Zeit weniger im Netz verbringe, sondern mehr außerhalb der virtuellen Welt verplane.

    Geistlich jedoch keine weiteren Einsprüche, denn „ja“ und „natürlich“ kommt aus der Predigt der Glaube. Jouce Meyer predigt viel. Das Appetithäppchen soll auch „nur“ anregen, dass hinter den Predigten „viele mehr“ steht und das jede Predigt nicht authentisch ist, wenn wir nicht auch nach ihr „leben“. Muss ich dir bezügl. RKK ja nicht erzählen ;-), wobei das ja noch nicht das i-Tüpfelchen wäre, jeder muss nämlich in sein eigenes Leben blicken, so wie ich auch. Wobei ich das jetzt bitte nicht mit der RKK verglichen haben möchte, aber gemäß der Bergpredigt oder dem obersten Gebot der Liebe ist doch vieles im argen …

    … also lieber Bento, dies Appetithäppchen ist nur ein Auszug. Der Satz stammt aus einer wohl 90minütigen DVD und diese DVD trägt den Untertitel „Teil 1“ 🙂

  3. …na da bin ich ja froh, dass ich nur dieses Häppchen davon mitbekomme 😉
    mir geht es da wie Rolf – ich konnte mich auch noch nie für JM erwärmen…

    im übrigen schlage ich vor, du nennst den Blog dann jetzt „sabina offline“! 😀

    Segen

  4. So schrecklich ist der Satz von Jouce Meyer nicht. Im Marburger Kreis sagte man oft: „Lebe Deinen Glauben so, daß Du gefragt wirst.“ Bin selber selten im Netz, habe einfach viel zu tun.

  5. „Wir sollten so leben, dass wir nicht mehr predigen müssten.“ (Zitat Meyer)

    Das dürfte nicht so einfach sein, denn in dem Fall müssten wir besser leben als Jesus. Schließlich hat er noch gepredigt.

  6. p.s. was Joyce Meyer vermutlich meinte, und was ja auch stimmt, ist, dass wir so leben sollten, dass unsere Predigt durch unser Leben nicht unglaubwürdig wird („lebendige Epistel“).
    Durch das Anschauen von Leben allein ist Gottes Heilsplan nicht ausreichend zu erkennen, ebenso wenig wie durch das Anschauen der Natur, weil durch den Sündenfall die an sich klare Offenbarung vernebelt und zusätzlich die Wahrnehmung der Menschen getrübt ist.
    Wir brauchen zusätzlich besondere Offenbarung, und da spielt die Predigt eine herausragende Rolle: Glaube aus der Predigt, die Predigt aus dem Wort Gottes.

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