Im Namen Jesu

Ich träume nicht viel, ich träume nicht oft. Wenn ich träume, dann sicherlich so real, dass ich mich erinnern kann und dann hat es auch sicherlich einen Bezug zu meinem Alltag. Klar … man nimmt in die Nacht hinein, was im Unterbewusstsein arbeitet. Oft habe ich dann sicherlich auch einen realen Bezug, eine Warnung oder einen Impuls für den Alltag bekommen.

Ich glaube einfach daran, dass Gottes Heiliger Geist mich nicht ins Bett schickt, damit auch er endlich Ruhe vor mir hat und nun auch schlafen kann.

Es ist nicht so, dass Gottes Sohn nur bestimmte Sprechzeiten für mich hat. Es ist aber schon so, dass der Gott Vater einen guten Zugang zu mir hat, wenn es still ist, ich endlich ruhig bin und zuhören kann.

Dieser Traum hier, war heute anders als sonst und es ist ungewohnt für mich ihn zu posten. Ich tue es dennoch.

Sicherlich … ich habe vor kurzem von Elisa und den unsichtbaren Streitwagen geschrieben und mir ist bewusst, dass es die unsichtbare Welt gibt und mir ist klar, dass Jesus der Sieger aller Welten ist und ich möchte meinen Geschwistern Mut machen, die uns erteilte Autorität Gottes zu nutzen und es in Anspruch zu nehmen im Namen Jesu zu kämpfen, statt zu stagnieren. Und ich habe weiterhin die Sehnsucht, einen anderen und neuen Einblick in Gottes Welt zu bekommen, als nur das „erlernte“ und das „was ich bislang glaubte“.

Und nun scheint dieser Traum mich dahingehend anzusprechen, dass es nicht nur wie selbstverständlich den Figuren aus der Bibel passiert, dass Gottes Streitwagen  vorhanden sind, sondern mein himmlischer Vater zeigt mir, wie hautnahe er auch mich persönlich meint. Und ich bin so dankbar, dass ICH hier zentral angesprochen werde – ich persönlich – nicht eine Figur aus der Bibel, nicht ein Freund oder Freundin, sondern eine ganz persönliche Erfahrung, die mich stärken will – Halleluja:

Ich lag hilflos mit dem Rücken auf dem Boden. Ein freundlicher Mensch beugte sich zu mir herunter. Gelbe Hose, oranges Hemd, so fröhliche Frühlingsfarben wie seine Freundlichkeit. Es war ihm nicht egal, wie es mir ging. Er hörte sich an, was Sache war und stand freundlich und hilfsbereit zur Seite. Was er mir riet, weiß ich nicht. Ich war etwas skeptisch, aber in meiner Not war gerade alles gut genug, was mir zur Hilfe eilte.

Man hatte mir einen Freiraum gelassen und paar Tage war dieser freundliche Mensch weg. Dann aber kam er mit einem anderen Menschen, ebenfalls oranges Hemd, gelbe Hose, fröhliche Frühlingsfarben. Freundlich und lachend kamen beide auf mich zu. Irgendwas aber war in mir, was mir Angst einflößte und mich aufhorchen ließ. Diese beiden Menschen waren mir nicht geheuer, ihre Freundlichkeit fühlte sich nicht echt an. Je mehr sie sich auf mich zu bewegten, fühlte ich mich bedroht und in die Enge getrieben, trotz ihrer Freundlichkeit. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, wie ich die Gefahr von mir abwenden sollte. Da fiel mir ein … ganz zaghaft … aber ganz klar … Jesus … wenn hier jemand helfen kann, dann Jesus. Und ich murmelte fast kaum hörbar aber bestimmt: „Jesus!“.

Der andere, der mitgebrachte Mensch, veränderte sein Gesicht, sein Äußeres, seine Freundlichkeit verschwand schnell. Die freundliche Fassade fiel, das wahre Gesicht wurde sichtbar, dunkel, schwarz, unfreundlich. Der erste war weiter freundlich bunt und ging zielstrebig auf mich zu. Der „Andere“ aber stoppte sofort, drehte sich schon ein wenig von mir ab, weil er den Namen „Jesus“ hörte und sagte zu dem freundlich bunten Partner:

„Lass sie ..

wir haben hier keine Chance.“

Und im gleichen Atemzug sagte ich mit Nachdruck, laut und bestimmt: „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Die beiden „falschen“ freundlichen Menschen waren weg!!

Nutze sie: die geistliche Waffenrüstung! Bete weiter und gebe nicht nicht dem Zweifel oder der Angst nach, die dir einreden wollen: „Das ist unmöglich“, „Das ändert sich nie“ oder „Es ist zu spät“. Lass nicht den Teufel gewinnen im Kampf um den Glauben. Sage laut zu dir selber, was Gott in der Bibel gesagt hat: „Der Herr ist treu in allem, was er sagt, er ist gnädig in allem, was er tut.“ (Ps 145,13)

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7 Gedanken zu “Im Namen Jesu

  1. Ja, die freundlichen Menschen!!!!!!!!!!!!
    [Mt 16,22] Und Petrus nahm ihn zu sich und fing an, ihn zu strafen, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr! dies wird dir nicht widerfahren.
    Liebe Grüße
    Helmut

  2. Zum 145. Psalm: Ja, Sabina – was soll uns denn anderes befreien als ewige Treue, ewige Liebe. Und ich denke, daß in Gemeinschaft mit Christus unsere – oft durch Furcht angefochtene – Treue und Liebe Flammen der Liebe Gottes sind, deren Wärme man in einem Blick, in einem guten Wort, in einem Lachen, in manchmal zitternd streichelnden Händen spüren kann, in einem Kuß. Auch in Deinem jüngsten Blogeintrag.

  3. Es ist schön, dass Du so mutig warst es zu teilen. Ich denke, dass Zeugnisse zu Gold werden, wenn sie geteilt werden. Sie sind wie Erinnerungsmale an Seine Größe, die wir Ihm zu Ehren aufrichten. Wir lassen dadurch andere an Seiner Herrlichkeit teilhaben und zeigen damit auf Ihn und auf die Wunder die Er tut, den Schutz den Er gewährt.
    Danke, dass Du mich durch deine Geschichte/deinen Traum daran erinnert hast. Du hast dadurch nicht nur Hoffnung geteilt sondern auch Ihm ein Ehrenmal errichtet!

  4. Das ist sehr beeindruckend Sabina!!! Wäre nur gut, den Bösen sofort zu bemerken. Mich hat diese Woche in den Losungen die Mahnung das Böse nicht gut und das Gute nicht böse zu nennen bewegt. Offensichtlich haben wir diese Mahnung sehr nötig, bzw. ich habe es nötig.

  5. aah – ich liebe es, wie Papa auf so viele Weise zu und mit uns redet!
    Dem geistl. Gesinnten ist nichts profan und wenn unser Empfänger auf „God-Channel“ getuned ist, dann bekommen wir das volle Programm aufgespielt…
    😉

    Segen

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