Die Warum-Frage

Heute beim Bäcker – ich am Fahrradstand, mein Rad nehmend – neben mir ein kleines Mädchen mit ihrer Mutter. Das Mädchen: „Warum nimmt die Frau das Rad aus dem Ständer?“ Mutter: „Weil sie fertig ist mit ihren Einkäufen und jetzt nach Hause fahren will.“

Nicht nur in dem Alter des Mädchens gibt es tausend Warum-Fragen. Aber hier kann man noch viele Warum-Fragen klären.

Hiob bekam keine Antwort auf seine Warum-Frage. Gott, unser Vater hat aber reichlich und intensiv geantwortet, nur eben nicht die Warum-Frage beantwortet. Und Hiob? Hiobs Herz wurde dennoch sehend:

Ja, es ist wahr: Ich habe von Dingen geredet, die ich nicht begreife, sie sind zu hoch für mich und übersteigen meinen Verstand.

Herr, ich kannte dich nur vom Hörensagen, jetzt aber habe ich dich mit eigenen Augen gesehen!

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2 Gedanken zu “Die Warum-Frage

  1. Moin Helmut,
    Danke. So ernsthaft beschäftige ich mich nicht mit der Warum-Frage. Das war gestern nur ein spontane Eingebung nach dem smiley Kindermund.

    Was Hiob betrifft: es ist eine faszinierende Geschichte, mit faszinierendem Durchbruch. Wir haben uns Hiob mehrere Wochen im Hauskreis gegönnt. Sehr, sehr lohnenswert.

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