Ein ferner Gott so nahe und mitfühlend

Im Moment sind meine kreativen Phasen woanders gefragt und ich tobe mich dort aus, nicht aber auf meinem Blog. Merkt man ja auch, wenn ich schon abgebissene Hasen fotografiere.

Aber diesen Artikel hier finde ich sehr nachdenkenswert. Nicht alleine das Ereignis in Winnenden lässt uns fragen, wo denn Gott zu diesem Zeitpunkt war und es gibt immer Schlaumeier, die genau wissen, was da geistlich abgeht und dichten viel zusammen. Ich finde die Aspekte, die hier erwähnt werden, sehr alltagstauglich und die zitierten Bibelverse sehr anregend.

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6 Gedanken zu “Ein ferner Gott so nahe und mitfühlend

  1. Ja der Artikel hat mir auch gut gefallen. Gott muß man auch Gott sein lassen. Wir begreifen IHN nicht, aber wir dürfen wissen, ER begreift uns. Wir müssen lernen zu glauben, wo wir nichts sehen und vertrauen, daß ER gerade auch in der Finsternis bei uns ist.( im Buch Hiob wird vom Strauß gesprochen, der zu fliegen versucht und es nicht hinkriegt. Er wirkt lächerlich der Vogel. Vielleicht findet Gott unsere geistlichen Erklärungen zu den Ammokläüfen auch lächerlich. Also schön geerdet bleiben, auch innerlich mit seinem Denken. Nur mal so apassionatische Denke, soll keine Ansage sein).

  2. „Also schön geerdet bleiben“ … hihi, aber Apassionata … gelegentlich dürfen wir beide auch gerne als Floh auf dem … äh … Wasser hüpfen 😉 … so als Wasserfloh, weißt du 😉

  3. Aha da will jemand auf dem Wasser laufen und es dem Bento gleich tun. So als verkappter Wasserfloh hüpfender Weise. ts, ts,ts (mal was anderes, finde Deinen Blog über den fernen und nahen Gott sehr zum Nachdenken)

  4. Die Rolle des Wasserflohs würde dir und mir gut stehen, der ist nämlich so leicht, der geht garantiert nicht unter und fröhlich hüpfen ist doch fein 😉 Der gefällt mir richtig … der Floh.

    Bento ist da nicht der Einzige in meinem Freundeskreis, ich habe da noch mehr von der Sorte in meinem Umfeld (fast hätte ich geschrieben „leider“). Auch jene, die vorher verstockte Bodenläufer waren. Und die, die immer noch am Boden kleben, haben einfach eine tiefe Sehnsucht dahin zu kommen und schauen bisschen hilflos und traurig. Nachdenkenswert, warum das so ist.

    Bei mir persönlich scheint der „Flow“ gerade etwas verloren. Deshalb auch der Gedanke „leider“.

  5. Klingt da Trauer durch? Gott liebt auch die Bodenläüfer,hat extra zur Pflege und Auflockerung des Bodens die Regenwürmer geschaffen. Verstockter Bodenläüfer, was ist das denn? Glaube, Gott ist überall, auf und unter Erde, Wasser oder sonst was. Jesus kann ja auch durch die Wand gehen, im übertragenen Sinne durch die Wand von Ängsten, Verstockungen usw.. Segen Dir!

  6. Verstockung gibt es unter uns. Das Herz ist verstockt, wenn man Jesus nicht in sein Herz lassen will und man einen großen Bogen macht. Und ja … hier klingt Trauer durch, wenn wir dabei Menschen verlieren. Ich bin sogar überzeugt, es gibt Verstockung auch unter Christen.

    Nichts gegen Bodenläufer, beide brauchen wir, die Bodenläufer und die Wasserläufer, ich mag sie sehr und deine Bilder sind wunderbar. Danke!

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