Hausarrest

Lobpreis … ein bisschen dünne in unserer Gemeinde nach meinem Geschmack.

Eike … wie Jungs nu mal so sind, riskieren sie und kassieren sie: Hausarrest.

Langeweile … da nimmt man sich schon mal die E-Gitarre und ein sinnvolles Liederbuch. Samuel … hat es drauf und beherrscht ein Cajon (noch nicht ganz) perfekt. Telefonat … so oder so ähnlich: „sagt mal kleine Musikgruppe, ihr könnt doch bestimmt noch Verstärkung gebrauchen …„.

Sonntagmorgen … woow, Tür auf „was höre ich…“ mein Herz jubelt, andere schauen skeptisch. Jesus … in meinem Haus, gut zu wissen, jeder Zeit ist er hier.

Danke Vater, für das Leben, das du gibst.

Dass du deinen Sohn gabst und mich unbegreiflich liebst.
Hast mich gerettet und mich neugemacht.
Danke Gott für Jesus in mir.

Smiley: „… cool Jungs. Ihr solltet öfters Hausarrest haben. Weiter so.“

… es war immer schon so: in der Wüste hast du unwahrscheinlich gute Begegnungen, die Segen bringen.


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2 Gedanken zu “Hausarrest

  1. Wer gibt denn Hausarrest und bestraft sich gleich selber mit nörgelnden Kindern? Aber stimmt Wüstenerfahrung macht manchmal kreativ oder für mich stimmiger Bedrängnis und Not weckt ungeahnte Kräfte. Aber meinetwegen bleiben wir beim Hausarrest und der Wüste.(grins)

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