Da nützt kein Jammer

Wenn ich geistlichen Mangel in meinem Leben habe, kann ich an einen Ort der Heiligkeit gelangen. Wenn ich sonstigen Mangel habe, kann ich an einen Ort gelangen, wo meine Bedürfnisse befriedigt sind. Was immer mein Mangel ist, mein Glaube an Gott hat das Potenzial, mich von dem Ort, an dem ich gerade bin, dahin zu bringen, wo es mir an gar nichts fehlt. Zu einem Ort, von dem die Bibel spricht.

gelobtes Land

Wenn mein Glaube daher auf Turbulenzen und Prüfungen stößt, tun wir, was Jakobus doch sagt und erachten es als Freude … denn wir sind auf dem Weg, vollkommen und vollendet zu werden in Christus. Perfekt und vollständig.  (Bayless Conley)

Wenn in schwierigen Situationen euer Glaube geprüft wird, dann freut euch darüber. Denn wenn ihr euch darin bewährt, wächst eure Geduld. Und durch die Geduld werdet ihr bis zum Ende durchhalten, denn dann wird euer Glaube zur vollen Reife gelangen und vollkommen sein und nichts wird euch fehlen.

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11 Gedanken zu “Da nützt kein Jammer

  1. Ja das liest sich alles sehr schön mit Prüfung und Geduld. Mein Gebet an Gott ist, daß er mir die Kraft und Geduld schenkt, mir seine Wege,auch wenn sie schwer sind, gefallen zu lassen. Wenn ER gegenwärtig ist und uns auf unseren Wegen begleitet, dann ist schon die ganze Miete gewonnen.(Warum sollte ER meinen Glauben prüfen, ER kennt doch meinen geistlichen Stand innen und auswendig?)

  2. hm … also erstmal Apassionata: stimmt … es liest sich „glatt“ und es fehlt da bei mir die übersprudelnde Freude, bzw. sie könnte doller sein. Bin da eher einfach nur bescheiden und zufrieden.

    Ich glaube aber nicht mal, dass Gott mich vorsätzlich prüfen will, im Sinne von „er ist ein strenger Vater“, sondern ich es oft als unüberwindbare harte Prüfung empfinde. Letztendlich, was auch immer es ist, eines stimmt: die Reife nimmt zu und auch die Liebe, die von innen ausstrahlt nimmt zu.

  3. Stimmt Sabina, ist Schnurz, ob ich nun wirklich geprüft werde oder es nur so empfinde. Schwere Geschicke können mich reifen und wachsen lassen, ein Geschenk, wenn sie mich nicht verbittern. Gott vedient es, gelobt zu sein. Ihm sei Dank.

  4. Hallo Ihr Lieben,
    schön gesagt; Ihm gebührt Ehre in allen Situationen!
    Davon ausgehend, dass Gott gut ist und Er uns schon im voraus die Lösung eines jeden uns auf unserem Weg begegnenden Problems bereitet hat, ist jedes Hindernis, das sich uns in den Weg stellt, eine Chance mit Ihm und in Ihm zu wachsen.
    Er möchte nicht, dass wir scheitern, Er möchte, dass wir aufblühen und wachsen! (Keinen Ast wird Er brechen, keinen glimmenden Docht löschen…).
    Vor allen Dingen denke ich, dass die Steine die auf unserem Weg liegen, nicht von Gott dort platziert werden, sondern vom „Sausack“ (oder wir uns selber die Füße verheddern und stolpern…)
    Seid gesegnet,
    Eph 1:17-20

  5. Nein Grund zum Jammern gibt es nicht, da hast Du recht. Und Psalm 23 sagt ja auch eindrücklich, dass es (geistlich) nie an etwas mangeln wird. Man muss sich nur ausstrecken.

    Wenn man sich aber gerade in einem Jammertal befindet ist es nicht leicht .. ja was sich daran zu erinnern oder Gott zu vertrauen oder mit ihm zu sprechen. Keine Ahung. Es ist wohl einfach leichter zu jammern (ich bin jedenfalls wohl eher dieser Typ).

    Also schluss mit dem gemaule und gejammere! Der Herr ist bei mir (uns) alle Tage bis ans Ende der Welt – was soll passieren …

    cu Quincy
    p.s. manche Predigten von Conley finde ich einfach klasse. Kennst du die Sendung wo er über die Drohung Jesu an den Sturm spricht – wow!

  6. Die Predigt findest du unter diesem Punkt „Heilungen im Lukasevangelium – 4. Woche“. Ich finde immer wieder erstaunlich wieviele Dinge ich in den mir eigentlich bekannten Bibelstellen nicht gesehen habe.

    Ja Wegert mag ich sehr gerne. Ich war ziemlich fern von Gott, als ich eines Sonntag morgens den TV anmachte und mir Gott durch Wegert mitten ins Herz sprach. Da machte ich mich wieder auf „den rechten Weg“. Du siehst der Psalm 23 ist mein Leitpsalm 🙂

    Nein in die Gemeinde von Pastor Wegert gehe ich nicht. Die Krise in der ich mich befand/befinde besteht fast ausschließlich darin, dass ich nicht weiß in welcher Gemeinde Gott mich haben will…

    Letztlich denke ich aber, dass es Gott gar nicht so wichtig ist, wo ich am Sonntag sitze. Ihm ist wohl viel wichtiger, dass ich während der Woche mit ihm gehe und seinen Willen tue …

  7. Ach ja – hab ich ganz vergessen. Ja ich schaue immer auf das vierte. Eine Folge von Conley und eine Folge von Wegert nehme ich immer auf. Beide haben sehr schöne und interessante Serien (Gott, Mensch, Liebe usw). Früher hab ich mir auch noch Joyce Meyers angesehen und fand die ganz witzig – irgendwann fand ich aber, dass es zuviel um sie selbst geht. Die Sendungen vom Missionswerk Karsruhe schau ich mir auch nicht an. Die sind zwar vom Inhalt her gut, aber ich kann einfach nicht mit den Predigern da …

  8. bekannte Bibelstellen und was wir nicht sehen … *ggg* bin da auch von Blindheit in das helle Licht getreten … und das als langjährige Christin. Es gibt nicht eine Bekehrung, es gibt nicht eine Offenbarung, es gibt sie täglich.

    Letztendlich nicht wichtig, wo man Sonntags sitzt … ich bin deshalb hier in meiner Ortsgemeinde, weil sie eben meine ORTSgemeinde ist. Mein geistliches Naturell ist woanders zu Hause, aber genau damit kann ich hier auch Bereicherung sein, denn nach meiner Bequemlichkeit geht es ja nicht. Und wenn ich dann sehe, wie Jesus Gemeinde liebt, warum kann ich dann nicht hier bleiben? Es ist wirklich nicht wichtig, weil wir keinen Sonntags-Clubverein-Christen sind. Jedenfalls es nicht sein sollen …

    Was du von Wegert, Conley, Meyer und Müller schreibst … exakt genau so 1:1 sage ich es hier zu Hause auch 😀 … ist ja spannend. Wen ich sonst noch gerne mag, das sind die Schullers aus der Chrystal Cathedrale

    Living Gospel auf DAS VIERTE ab 8.oo Samstags und Sonntags ist eine nette Alternative, wenn man keinen Satellitenreceiver hat.

    … Danke ansonsten für dein Kompliment an sabina online, bin immer wieder allerdings überrascht, wie die Schrift auf anderen PC aussieht, wenn ich unterwegs bin.

  9. Hour of Power finde ich auch nicht schlecht, aber bei denen schaue ich nur ab und an rein. Was mir bei den amerikanischen Predigern aufgefallen ist, das es da oft um beruflichen, finanziellen Erfolg geht. Das liegt mir nicht so.

    Conley und Wegert finde ich spitze! Da kann man wirklich was lernen. Ich finde es auch sehr spannend, wieviel wir gemeinsam haben. Denn nach langem hin und her, habe ich mich entschlossen auch in meiner hiesigen Ortsgemeinde tätig zu werden. Sie gehört nicht gerade der Konfession an, die ich nach meiner Bekehrung gewählt hätte. Aber anscheindend ist das Jesus egal :). Denn alle Versuche eine andere Gemeinde zu finden, in der ICH mich wohlfühle schlugen fehl. Irgendwann kam mir der Gedanke: vll will der Herr ja, dass du gerade in der Gemeinde dienst, du Du so unvollkommen hälst.

    Ich bin gespannt, was der Herr draus macht 🙂

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