Die Sendung mit der Maus

… und wie geht das nun? Ich moechte gerne das Leben im Ueberfluss haben, von dem du sprichst. Was muss ich tun?

Es kostet dich nicht viel. Sei einfach nur echt mit dem Vater und widerstehe dem Drang, in dein Schneckenhaus zurueck zu kriechen und schweigend die Lieblosigkeit auszuhalten. Der Kampf, in dem du steckst, kommt daher, weil Gottes Geist deinen Geist ruft.

Bitte ihn um Vergebung dafuer, dass du die Kraft seiner Liebe durch andere Dinge ersetzt hast, und lade ihn ein, dir zu zeigen, wie sehr deine eifrigen Bemuehungen, gute Werke fuer ihn zu tun, seine Liebe fuer dich verdunkeln koennen. Lass Gott dann den Rest machen. Er wird dich zu sich ziehen.

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3 Gedanken zu “Die Sendung mit der Maus

  1. Hi Sabina,

    ich bin nicht der Marco von den Jesus Freaks.. 😉

    Also zu der Thematik, auch im anderen Blog, kann ich vielleicht was „allgemeines“ sagen, auch wenn das etwas pauschal klingt:
    Ein schlauer Mensch hat mal behauptet, dass jede Zeit ihre charakteristischen Irrtümer hat.
    Vielleicht liegt ein großer Fehler unserer Zeit darin, dass wir zu sehr in uns hereinschauen und analysieren, etc.
    Das Bild dazu ist folgendes: Wenn ich ein Landschaftspanorama betrachete und plötzlich anfange, das Betrachten der Landschaft selbst zu betrachten oder zu untersuchen, dann fehlt mir irgendwann alles, was vorher von der Landschaft bei mir angekommen ist. Ich untersuche nur noch meine Schau… Alle meine „Fühler“, die sich früher nach außen ausgestreckt haben, sind jetzt krampfhaft damit beschäftigt, mein „Fühlorgan“ zu analysieren. Es ist etwas abstrakt. Aber die Folge davon ist, dass, wenn die Landschaft in mir etwas ausgelöst hat (z. B. Freude), ich dies verlieren werde, sobald ich auf meine Schau der Landschaft blicke. Das ganze kann man, denke ich, sehr gut auf den Glauben bzw. Gott übertragen.
    Vielleicht ist es ja ein guter Gedanke. Ein gutes Buch hierzu ist die Autobiografie von C. S. Lewis: „Überrascht von Freude“.

    Viele Grüße
    Marco

  2. Herzlich Willkommen auf meinem Blog 🙂 Hier war schon mal ein Marco, aber der bist du dann ja nicht und so darf ich dich frisch begrüßen.

    Ein sehr guter Gedanke!!

    Ich mag solche Vergleiche, Danke dafür.

    Sabina

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