Die enge Pforte

schmalbreitweg3

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17 Gedanken zu “Die enge Pforte

  1. Achja, dieses schöne Bild. Das hat mich immer gleichermaßen fasziniert wie abgestoßen. Zum ersten Mal habe ich es in einem luxemburgischen Freizeitheim gesehen, auf einer Freizeit mit den Navigatoren. Theater, Gasthof, alles böse… gut zu wissen, dass Jesus genau dort zu finden gewesen wäre…;-)

  2. Hallo Christof 🙂
    ich kannte das Bild nicht, habe es heute zufällig entdeckt. Ich finde es schon Hammer, was es illustriert. Von der Machart ist es für meinen Geschmack zu kitschig.

    Dein „gut zu wissen, dass Jesus genau dort zu finden ist“ kommt dies Wochenende für mich gut. Immer dann, wenn andere Einflüsse andere Menschen prägen, bin ich nicht locker, darf aber locker sein. Bin auf einem Seminar und brauch dieses „gut zu wissen, dass Jesus da ist.“
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir
    Sabina

  3. Oh ja, das kam als Referenz erst kürzlich in einer meiner Predigten vor, in der es um den Text aus dem 1. Johannesbrief ging, in dem es um die Distanz zur „Welt“ geht. Kenne das Bild auch, seit ich Christ bin – in meiner ersten Gemeinde hing das irgendwo.
    Die Schwierigkeiten, die ich damit habe, ist, dass ich nach der Klassifizierung, die das Bild nahelegt, ganz schön auf dem breiten Weg unterwegs bin. Ich gehe gern mal mit ein paar Kumpels in die Kneipe, auch gern mal ins Theater oder ins Kino. Und auch ich bin überzeugt, dass es nicht um diese Äußerlichkeiten geht, sondern um das Hinter-Sich-lassen von weltlichen Denk- und Verhaltensmustern wie Selbstsucht, Fixiertheit auf Kohle und Materielles, Neid, Lüge, Intrigen usw… Jesus zuerst! Und das, was ich dann noch mit gutem, von Gott geprägten Gewissen tun und lassen kann, ergibt sich von selbst (und das kann bei verschiedenen Menschen ja ganz unterschiedlich sein).

  4. curioustraveler … du auch hier 😉 Allzeit herzlich Willkommen.

    Du sprichst da was gutes an, denn ich denke nicht, dass das Bild will, dass wir nicht mehr ins Kino gehen. Auch ich werde weiter ins Kino o.ä. gehen 😉 Mit Jesus unterwegs sein, ist der entscheidende Weg, mit einem von Gott geprägten Gewissen.
    Was Kino z.B. betrifft, so bin ich sehr geistlich und spirituell von „Herr der Ringe“ angesprochen worden – nur mal so als Randbemerkung,so was kann nämlich auch passieren.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Sabina

  5. Das Bild ist retuschiert worden, oben in der Mitte war ursprünglich noch ein Auge in einem Dreieck.
    Dass die digitale Verfälschung schon in den christlichen Veröffentlichungen Einzug gehalten hat, finde ich ein schlimmes Zeichen.
    Was wird noch alles manipuliert?
    Kann ich heute überhaupt noch eine Online-Bibel lesen, oder ist auch sie gefälscht????

  6. Hallo Andreas,
    willkommmen auf meinem Blog 🙂 und vielen Dank für den Hinweis. Das mit dem Auge habe ich nicht gewusst. Das ist ja auch noch mal ein interessanter Aspekt 😉

    Mit Manipulationen haben wir sehr viel zu tun, mehr als du ahnst. Ich gebe dir recht, das ist keine schönes „Geschäft“.
    Online-Bibel gefälscht? Wieso gerade Online-Bibel? Man kann ja auch ganz „nahe“ bleiben und dann die verschiedenen Übersetzungen ansprechen oder die Widersprüche in der Bibel. Diese Diskussionen hat es schon immer gegeben und sie werden heftiger, das stimmt.

    Entscheidend doch, wie meine und deine Beziehung zu Gott aussieht. Eine ganz persönliche Beziehung. Fangen wir doch da erst mal an. Wie ich und du unser Leben gestalten.

    Nicht, dass es nicht wichtig wäre, darüber zu reden, was du ansprichst, meine Erkenntnis und mein erleben ist jedoch folgendes:
    Die Trennung von Gott hat es seit Adam und Eva gegeben, keiner – auch ich nicht – kann aus eigener Kraft so sein, wie Gott sich das vorstellt. Gott, mein Vater aber liebt mich so sehr, dass er mich schon lange vor meiner Geburt vollkommen gemacht hat. VOLLKOMMEN bin ich, auch wenn mir meine Nase nicht gefällt und ich auch täglich manipuliere. Gott hat für mich, seinen Sohn geopfert – schmerzlich und mühevoll war der Weg, aber er hat es getan, weil er mich liebt. Weil ich nun täglich dieses Geschenk der Vergebung meiner Manipulationen annehmen darf, lebe ich aus der Gande und werde dabei … oh Wunder: verändert und darf authentisch leben.
    Weil nach der Auferstehung Jesu, Gottes heiliger Geist mich auferstehen lässt, mich verändert.

    Alles was dann trotzdem ein mir unbekannter Plakat-Manipulateur macht, wird nie so sein, wie Gott es will. Auch ich werde trotzdem nie so sein, wie Gott sich die Welt eigentlich vorstellt. Auch falle ich immer wieder hin. Mein Vater hebt mich jedoch liebevoll auf und vieles in meinem Leben ist „Stückwerk“. Und wenn Jesus möchte, dass ich in meinem Leben Gottes Auge sehe, dann wird es passieren.

    Ich wünsche dir einen klasse Tag und Segen dir, Andreas.

    Sabina

  7. Hihi 🙂 Das Bild hing früher Jahrelang in unserem Wohnzimmer… mich hat’s irgendwie fasziniert… und wenn ich es anschaue, kommt so die ein oder andere Erinnerung hoch…

    hm… stimmt Andreas… ist mir im ersten Augenblick gar nicht aufgefallen – aber ich erinnere mich. Ich habe dieses Bild auch schon Jahre nicht mehr gesehen…

  8. Hallo Maze,
    zurück aus Portugal und gut wieder eingelebt!?
    Schön, dass du wieder vorbeischaust.

    Ist ja interessant, dass ihr alle das Bild kennt. Ich kannte es nicht. Und oh Wunder … welche Kommentarlust dieses Bild hervorruft, was von mir eigentlich so zufällig gefunden wurde und keinen bestimmten Hintergrund hatte. Ich wollte nur meinen Blog nicht so lange „hungern“ lassen.

    Echt klasse, wenn Gott spricht!!!

    Interesant dabei ist für mich, dass zwei Tage später dieses Bild eine entscheidende Rolle für mich gespielt hat.

  9. Ach ja…
    Dieses Plakat kann man immer noch bei meinen Eltern auf dem Gäste-WC bewundern. Es fasziniert mich immer wieder, weil es zu 100% den Glauben ausdrückt, mit dem ich groß geworden bin. Eine sehr „durchwachsene“ Erinnerung. Es war so einfach damals: es gab schwarz und es gab weiß. Fertig! Und es war auch so tragisch damals: es gab Druck und es gab Druck.
    Manchmal wünschte ich mir heute, ich müsste einfach nur nicht ins Kino gehen, um näher bei Gott zu sein. Und manchmal wird mir heiß und kalt, wenn ich an das verhinderte Leben denke, dass disem Glauben zum Opfer gefallen ist.
    Ganz nachdenkliche Grüße
    Angie
    PS: Bei „unserem“ Plakat ist auch das Auge drauf („denn der Vater in dem Himmel schaut herab auf dich“)

  10. Noch jemand, der das Poster kennt. Und da ich bei euch bestimmt schon mal auf Klo war, müsste ich es doch eigentlich auch kennen!? Vielleicht hab ich es einfach aus einem „was-weiß-ich-für-ein-schlechtes-Gewissen“ verdrängt, somit wäre es ja auch ein Trauma …
    Ich glaube hier wachsen gerade neue Gedanken für einen Artikel zur engen Pforte … mal sehen, mir ahnt da was.

    Denn die enge Pforte und der schmale Weg bedeuten doch nicht „beschwertes Leben“ sondern „Leben im Überfluss“ … wie kann man das also versinnlichen? Und warum entsteht so ein schräges Bild, von dem, was vor liegt? (offen stehende Fragen)

    Liebe Angie,
    nicht ins Kino gehen, damit du Gott näher bist … wie meinst du das? Als Metapher für „du wünscht es dir einfach, aber es so schwer Gott nahe zu sein“?

    Umärmelung Bina

  11. ach … was ich gerade entdeckt habe und was cool ist … klick auf mein Bild und dann klick auf die einzelnen Bibelverse im Bild, dann werden sie lesbar … nun: lassen wir uns weiter inspirieren …

    Ich wünsche uns heilsamen Segen und gerade gerückte Impulse.

  12. Das ist eine interessante Diskussion hier.
    Als ursprüngliches Bild meinte ich dieses (klick):

    Anscheinend ist die Originalversion in der heutigen Zeit zu revolutionär, aber für mich hat sie Kultstatus, denn die Menschen in der damligen Zeit werden sich schon was gedacht haben, warum sie das Bild so gemalt haben.
    Genau dieses Bild hatte ich als Kind vor Augen, das mir ein Erwachsener erklärte, und mir den christlichen Glauben näher brachte.

  13. hi again Andreas,
    da ist tatsächlich ein Dreieck und keine Sonne, wie bei Tali.
    Das Dreieck steht doch auch hier im Bild für die Trinität (Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger Geist), oder?

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