Das Lächeln der Sterne

Da gehe ich ahnungslos ins Kino und freue mich, mit meinen Mädels zusammen zu sein und dann erzählen sie mir vorher nicht, was sie mir antun wollen. Ein Film ohne Happy End. Auf mein schniefendes Klagen „das hättet ihr mir aber auch vorher erzählen müssen“, sagen sie mir nur: „… das ist immer in Nicholas Sparks Romanen.“ Aber wenigstens haben sie solidarisch mitgeheult.

Dieses Haus … traumhaft gigantisch.

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9 Gedanken zu “Das Lächeln der Sterne

  1. Ey Hallo Talitakum 🙂
    das ist aber schön, dass du hier bist. Ich habe schon viel schönes bei und von dir gelesen. Herzliche Willkommen, freue mich echt.

    … naja, der Film hatte schon ein Happy End der anderen Art und wir Frauen schniefen ja mal gerne im Kino. Dennoch war der heftig schön für meine Tränchen.

  2. Ahso…… dann vermute ich jetzt mal, dass sie am Ende nicht zusammenbleiben, aber beide durch dieses Wochenende einen Gewinn gezogen haben und jeder guter Dinge, seinen Weg geht… ggg

    Danke für’s herzliche Willkommenheißen! 🙂
    Ja, lese seit einiger Zeit in Deinem Blog.
    Und tue das sehr gerne.

  3. … soll ich jetzt das Ende verraten, für jene, die den Film noch sehen wollen? 😉
    Nur soviel: „guter Dinge ihre Wege gehen“ – genau hier liegt die Dramatik des Filmes und die unabänderbare Tatsache des Tränendruckes.
    Dies kommt auch nur dezent im Trailer vor.

    Danke für dein Kompli 😉 Einen schönen Tag wünsche ich dir.

  4. Also ich würde sagen: „Ein typischer Frauenfilm!“ Die sind für Männer manchmal schwer zu ertragen oder es gibt nur wenige Filme dieser Art, die auch Männern gefallen könnten. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. 😛

  5. och … Männer und Frauen passen schon sehr gut zusammen.
    Sie ergänzen sich, sie sind für einander geschaffen, sie sind zusammen Gott gewollt. Auch wenn sie es beizeiten nicht leicht miteinander haben, bzw. es sich nicht leicht machen.
    Aber ohne Reibung, ohne Schliff, kein Diamant.

    Sie ergänzen sich sehr gut und miteinander wächst der jeweils andere über seine persönliche Größe hinaus, wenn sie sich denn lieben.

    Aber unabhängig von deinem Kommentar, habe ich oft schon mal gedacht: natürlich sind Männer auch voller Gefühle, würden sich solche Filme schon anschauen und würden sie auch ertragen, sie gestatten sich dies Gefühl als „Jäger“ nur nicht, denn Tränchen – so meint man – seien unmännlich. Aber auch Männer sind zu Tränen gerührt, gepaart mit Sehnsucht und dürfen/können/sollen das zu lassen.
    Zu gewagte These? Ich meine nein.

  6. Also ich könnt ja schon beim Trailer heulen! Sooo schööön! Also meine These ist ja schon lange folgende: Männer gucken solche Filme nicht, weil die Konkurrenz (Richard Gere!) mitspielt. Und viele haben eine leise Ahnung, dass sie im direkten Vergleich ganz evtl. ein ganz bißchen schlecht abschneiden. Da sacht man dann „Frauenfilm“ und fetich.
    Also mein Mann, der guckt ja solche Filme durchaus mal mit mir mit. Er muss nur nicht so viel heulen – und die „Rosamunde- Pilcher- Grenze“ wird auch nicht überschritten 😉 und mein Mann ist kein Brötchen-über-der-Spüle-Aufschneider (das is so was wie´n Beckenrandschwimmer)
    Also mehr solche Filme!

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