Er nimmt das Kind in dir in die Arme

Das kleine Kind in uns, egal wie alt wir sind, hat eine sehr bedeutende Größe für unser Liebesleben. Gerade in der Partnerschaft, der engsten Bindung zweier Menschen, sind unsere Erfahrungen aus der damaligen Zeit so vielgestaltig wirksam. Zuwendungen und Enttäuschungen haben uns geprägt.

Das Muster, in dem wir die Liebe oder Unliebe unserer Eltern erfahren haben, hat eine nicht zu unterschätzende, heimliche und strukturierte Kraft. Diese Kraft wirkt sich nicht nur auf unsere Selbstliebe aus, sondern auch auf unsere Gefühle im Jetzt und Heute. In vielen Situationen sind wir dann wieder dieses „kleine Mädchen“ und dieser „kleine Junge“. Und so erklären sich Sehnsüchte und Ängste, die die Entwicklung einer reifen Form von Partnerschaft behindern können.

Jesus und die Kinder

Einige Eltern brachten ihre Kinder zu Jesus, damit er sie segnete. Die Jünger aber wollten sie wegschicken. Als Jesus das merkte, wurde er zornig: „Lasst die Kinder zu mir kommen, und haltet sie nicht zurück, denn für Menschen wie sie ist Gottes neue Welt bestimmt. Hört, was ich euch sage: Wer sich die neue Welt Gottes nicht wie ein Kind schenken lässt, dem bleibt sie verschlossen.“

Dann nahm er die Kinder in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

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