Nicht weit entfernt

Ich habe mich einfach neugierig beim jesus-experiment angemeldet. Wenn ich hier was verlinke, dann sollte ich auch wissen, was ich da empfehle. Ich muss nicht experimentieren, um heraus zu bekommen, ob es Jesus gibt. Es gibt reichlich Situationen in meinem Leben, wo ich darum weiß. Ich finde aber einfache Dinge recht interessant, ihnen trotzdem nach zu gehen.

Also angemeldet …

In nur 4 Wochen gibt es 4 Einheiten. Keine schwere Hausaufgabe. Heute Abend nun lese ich Lektion 1 „Mal angenommen, ich könnte mit Gott reden.“ Da fällt mir doch ein Gebet ein, dass ich mitten in der letzten Nacht Gott –  meinem Vater – mitteilte …

Ich bin gerade grotten mies erkältet und so richtig mit Schüttelfrost platt. Früh bin ich zu Bett und sofort auch eingeschlafen. Tiefschlaf. Mitten in der Nacht wache ich auf, denke es ist schon früh, um zur Arbeit zu gehen. Ich fühlte mich aber alles andere als gut. Schwitzig usw usf … alles also dabei, wenn die Grippe kommt.

Licht an, wo ist das Telefon? … ich muss mich vom Dienst abmelden. Auf die Uhr geschaut … oh … 00.15 Uhr … da werde ich wohl im Büro keinen erreichen … also noch ne Runde schlafen. Licht aus. Eingeschlafen mit Gebet: “ Vater, nachher ist ein wichtiger Tag an dem es sehr unklug ist, wenn ich fehle. Das darf ausgerechnet heute nicht sein. Schenke mir noch in den nächsten Stunden Kraft, so dass es reicht.“ … schnaaaarch … pffff.

Gerade blicke ich auf meinen Tag zurück. Es hat gereicht und noch nicht mal schlecht. Danke Vater.

Der Mensch ist von Gott nie weiter entfernt als ein Gebet.

Agnes G. Bojaxhiu

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