Da haben zwei Sünder geheiratet

„Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das

Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.“

Ricky und Gaby.

Sie haben einander lieb, aber sie möchten auch, dass der andere auf ihre Bedürfnisse eingeht.

Das klappt nicht immer. Frust stellt sich ein, und unschöne Worte fallen.
Sie verstehen sich nicht mehr. Und einer spricht schon das Unwort „Scheidung“ aus. Aber sie gehen noch zu einer Eheberatung, vielleicht sogar zu einer christlichen, in der ihnen einige Verhaltenshilfen gegeben werden.

Dort rät man ihnen, sich gegenseitig mehr Raum zur Selbstverwirklichung zu geben. Außerdem sollte Ricky seiner Gaby ab und zu mal ein paar Blumen schenken, und sie sollte vielleicht öfter mal eine Kerze anzünden. So oder ähnlich arbeiten nun beide an ihrer Ehe.

Vor dem Hintergrund unseres Themas können wir durchaus sagen: Sie suchen ihre eigene Gerechtigkeit. Sie wollen es durch eigene Anstrengung schaffen – durch Regeln, durch Gesetze.

Inwiefern haben sie aber das Evangelium vergessen?

Als erstes haben sie vergessen, dass sie bei ihrer Trauung einem Sünder das Ja-Wort gegeben haben und dass sie selber ein noch größerer Sünder sind.

Mehr zum Thema klick auf das Bild (Videostream) oder hier auf „PDF-Datei“:

Das Video ist aber cooler, ich mag die Ausdrucksweise und die Körpersprache von Wolfgang Wegert sehr.

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2 Gedanken zu “Da haben zwei Sünder geheiratet

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