Mama mia – das waren Zeiten

Abba pur – als ich noch jung war.

Heimlich hörte ich unter der Bettdecke Abba, Smokie, Barclay James Harvest,

Boney M, Les Humphries und aus der Gruppe heraus den smarten Typen … ähäm … und späteren Solisten … *schäm* … damals wirklich gut aussehenden *wie peinlich* JÜRGEN DREWS mit „Ein Bett im Kornfeld“. Die ersten fünf genannten finde ich noch heute super gut.

Heimlich unter der Bettdecke gehört? Weil man als 11-jährige spät abends schlafen sollten, wenn die Schule am nächsten morgen wieder so früh beginnt.

Man, war das eine Aktion, den kleinen Transistor unter dem Kopfkissen zu verstecken, die Antenne auszurichten, mit dem Ohr ganz dicht dran zu kleben und so leise wie möglich die Lautstärke einzustellen, damit ich bei Mama und Papa nicht auffliege. Heute mit Ohrwurm und iPod & Co alles kein Problem mehr. Nur heute werde ich nicht mehr erwischt, ich darf schon selber bestimmen, wann ich zu Bett gehe.

Da ich das Musical in Hamburg verpasst habe, freue ich mich tierisch auf den Kinofilm. Der Film hat nicht nur super gute Kritiken, er wird bei jedem von uns auch Erinnerungen wach rufen.

Und wenn ich es nicht schaffe zu warten, bis die beste Freundin da ist, mit der es eh Kult ist, ausgedehnte Frauen-Videoabende mit Chips und Wein zu gestalten, geht man halt zweimal.

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4 Gedanken zu “Mama mia – das waren Zeiten

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