Sonnenschein und Dunkelheit

Heute simste mich eine Freundin an, sie würde mich vermissen, weil ich eine Woche hab nichts von mir hören lassen. Spontan dachte ich „ja, ich vermisse mich auch“ – so voll waren die vergangenen Wochen, dass ich mich kaum selber spüre und mich kaum selber wahrnehme, wie es mir eigentlich geht.

Heute habe ich den Tag in der Sonne langsam angehen lassen und habe mal ein wenig in der neuen AufAtmen geblättert. Ein bewegenden Bericht von Martin und Gisela Schramm ist dort zu finden und auch im Netz der Redaktion als PDF-Datei.

Wenn Martin Schramm hier mal auf dem Blog kommentierte: “ … tut gut an einem Tag, der noch nicht viel Sonnenschein hatte“, so kann das ja vieles bedeuten. Von „schlechtem Wetter“ bis hin zu „Lebensnöten bunter Art“.

Wie dem auch sei, in der neuen AufAtmen jedenfalls ist sehr gut zu beobachten, wie es dem Ehepaar geht, wenn die Mutter und Schwiegermutter an Alzheimer erkrankt und die Kinder ins Haus der Mutter ziehen und leibhaftig miterleben, wie die Mutter „Im Dunkeln nach Hause kommt“.

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