Stürme des Lebens

Die Jünger … lange schon Wegbegleiter von Jesus. Sie kannten ihn, sie vertrauten ihn. Sie waren schon eine Weile mit ihm unterwegs, Vertrauen konnten sie schon längst aufbauen. Sie waren Freunde, sehr gute Freunde. Enttäuscht wurden sie bislang nie. Wer nicht enttäuscht wurde, kann gar nicht schlecht über eine Person denken. Sie fühlten sich an seiner Seite sicher und erlebten, dass Unmögliches möglich wurde. Sie waren fest davon überzeugt, er ist Gottes Sohn. Allmächtig und überhaupt.

Und heute? An dem Tag des Sturmes?

Sie hatten Angst!

Alles scheint vergessen, die Angst um ihr Leben scheint größer, als das Vertrauen zu Jesus. Jesus schläft. Auch er weiß und spürt das Unwetter. Das Boot scheint nicht sooo riesig zu sein, dass er rein „räumlich“ die Angst seiner Freunde nicht mitbekommen würde. Dennoch: er schläft. Die Jünger rütteln ihn. Jesus fragt: „Warum habt ihr Angst? Warum seit ihr furchtsam?“. Eigentlich doch ne blöde Frage, Jesus kann sich das doch denken, muss das erst erklärt werden?
Aber mit dieser Frage scheint er die Jünger rhetorisch aufzurütteln und es scheint, er sagt: „ey, überlegt doch mal!“. Anschließend kommen Sturm und Wellen zur Ruhe.
Da war es wieder, dies Erlebnis: man kann Jesus vertrauen. Du und ich, wie dürfen Jesus vertrauen. Daran möchte er uns erinnern, wenn er fragt: Warum bist du eigentlich furchtsam? Während er dich das fragt, schaut er dich liebevoll an.
Soweit meine heutige Andacht.

Ich hoffe, du hattest einen klasse Tag.

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