Alles hat seine Zeit – alles hat seinen Sinn
Sonntag, 7 Juni 2009
Mein Blog begann einst mit den Versen aus Prediger 3. Heute noch finde ich diese Verse sehr schön und treffend, absolut alltagstauglich und richtig passend für einen Blog, auf das man täglich seine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Gott niederschreibt.
Auch heute noch mag ich die Verse aus Prediger 3 sehr. Sie sind das Leben: wunderbare Zeiten, die ich genieße und Zeiten des Zusammenbruchs, die man am liebsten schnell wie einen Vorhang beiseite schieben möchte.
geboren werden und sterben,
einpflanzen und ausreißen,
töten und Leben retten,
niederreißen und aufbauen,
weinen und lachen,
wehklagen und tanzen,
Steine werfen und Steine aufsammeln,
sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen,
finden und verlieren,
aufbewahren und wegwerfen,
zerreißen und zusammennähen,
schweigen und reden.
Das Lieben hat seine Zeit und auch das Hassen,
der Krieg und der Frieden.
Da nützt kein Jammer
Montag, 9 Februar 2009
Wenn ich geistlichen Mangel in meinem Leben habe, kann ich an einen Ort der Heiligkeit gelangen. Wenn ich sonstigen Mangel habe, kann ich an einen Ort gelangen, wo meine Bedürfnisse befriedigt sind. Den Rest des Beitrags lesen »
Nichts tun
Donnerstag, 1 Januar 2009
Nach Deutschland telefoniert. Neujahrsgruesse ausgewechselt. An mich der ausgesprochene Wunsch:
„… moege alles, was du dir vorgenommen hast, gut gelingen.“
Gelaechter weil, beide wissen wir, es sind Phrasen. Dennoch meine Antwort:
„… ich habe mir nichts vorgenommen. Darin war ich heute schon mal zu hundert Prozent gut.“
Ohne Vorbehalte
Samstag, 30 August 2008
Freuen dürfen sich alle, die im Herzen rein sind – sie werden Gott sehen.
(nach GNB)
Verfehlungen — wer erkennt sie? Sprich mich los von denen, die verborgen sind!
Nicht neu für dich zu erfahren, was meine Sehnsucht ist: immer mehr Gott zu sehen, wie er wirklich zu mir IST.
So kann es einem ergehen
Samstag, 23 August 2008
Das Wochenende war so von langer Hand nicht geplant. Vor Wochen war abgesprochen, dass ich erst am Montag nach Haan fahre, nicht aber am Freitag.
Es tut so gut!
Sonntag, 22 Juni 2008
Mann, war das ein absolut froh machender Gottesdienst.
Selbst dieses Attribut drückt zu wenig aus, was wirklich passiert ist.
Die Sehnsucht, noch mehr von Jesus kennen zulernen, noch mehr seine Nähe zu spüren, dicht an seinen Füssen zu sitzen, wie Maria es tat, auch wenn Marta sich ebenfalls treu für ihren Herren einsetzt, sich um die Gäste Jesu zu kümmern – diese Sehnsucht, dieses Aufwachen, wünsche ich mir so sehr auch für unsere Gemeinde Vorort und alle anderen Gemeinden.
Geformt oder so ganz anders?
Freitag, 13 Juni 2008
Haben wir uns unseren Gott so geformt, wie er uns passt?
Oder wollen wir Gott so kennen lernen, wie er ist?
In seiner ganzen Fülle?
So drei Fragen von Maren Hoffmann-Rothe am heutigen Tag.
Liebes-Sehnsucht Gottes
Sonntag, 1 Juni 2008
Viele Menschen möchten mit Gott nichts zu tun haben, weil sie denken, er würde mir so viel verbieten und man könnte dann sein Leben nicht mehr frei gestalten und leben.
Vielleicht haben wir als Christen in den Kirchen und Gemeinden eine falsche Art von Dogmatismus gepredigt, so dass der Mensch, der doch nach absoluter Liebe und Anerkennung sucht, gar nicht verstehen will, was Jesus wirklich für mich und uns getan hat.
Dies hier habe ich in dem Männermagazin Ausgabe 3 in dem Artikel „Sex wird zum Albtraum“ gefunden:
Sei einfach nur echt!
Samstag, 24 Mai 2008
Aus: „Der Schrei der Wildgänse“:
… Ich konnte allerdings nicht leugnen, dass, wer auch immer dieser Mann war, seine Worte mich bis ins Mark meines Christseins erschüttert hatten.
Niemals zuvor hatte ich jemand so über Jesus reden hören. Er hatte in mir einen unstillbaren Hunger geweckt, mehr über diesen Jesus herauszufinden, den ich zu kennen meinte. In den nächsten Wochen las ich noch einmal alle Evangelien durch. Dieses Mal versuchte ich über das, was Jesus lehrte, hinauszusehen, um zu erkennen, welche Art von Person er war. Ich erkannte, dass ich keine Vorstellung davon hatte, wer Jesus als Person war, und keine Ahnung, wie ich das je würde ändern können, obwohl ich schon seit über zwanzig Jahren Christ war.
Sehnsuchtsreise oder sanfte Geburt
Montag, 12 Mai 2008
Sehnsuchtsreise – die Sehnsucht Jesus immer besser kennen zu lernen, nicht nur was er lehrt, sondern auch „wie er ist“ – diese Reise ist eine spannende Reise, unwahrscheinlich schön und erstaunlich befreiend. So bin ich nicht nur eine Woche weg geflogen, sondern habe auch mit Begeisterung (d.h.: ich wusste vorher gar nicht, dass es mich so begeistert) das Buch „Der Schrei der Wildgänse- Aufbrechen zu einem freien Leben in Christus jenseits von Religion und Tradition“ gelesen, bzw. ich bin noch dabei. Am 7. Mai habe ich aus dem Buch zitiert.
Seit langem beschäftigt mich das Thema „authentisch sein“, „Masken fallen lassen“, „frei sein in Jesus“ und was heißt eigentlich „Fülle des Lebens?“ usw. usw.


















