Shining

Sonntag, 20 September 2009

Im Gemeindebrief nehme ich gerade wahr, dass Hella Heizmann im Juli den Folgen einer Krebserkrankung erlag, die elf Wochen zuvor bei ihr festgestellt wurde. Welch eine Gnade, so kurz nur leiden zu brauchen.

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blessed be your name

Montag, 29 Juni 2009

Bei Rolf abgestaubt, sehr fein … so fein, dass es hier auch hin gehört:

manchmal reicht auch nur ein Engel

Dienstag, 28 April 2009

Manchmal reicht auch nur ein Engel und es muss nicht eine Legion sein.

Mitten in Turbulenzen, ist es nicht nur wichtig, Dinge von Bord zu schmeißen, sondern  auch die Kraft in der Ruhe zu finden, sich um seinen Körper zu kümmern und sich mit Essen und Trinken zu stärken und mit weniger aus zukommen, denn das ist bekanntlich mehr. So legte auch Elia sich mitten unter einen Ginsterstrauch (wobei Luther „Wacholderstrauch“ sagt)  und schlief …

Er streckte sich unter dem Ginsterstrauch aus und schlief ein.

Plötzlich wurde er wachgerüttelt. Ein Engel stand bei ihm und forderte ihn auf: „Elia, steh auf und iss!“ Als Elia sich um blickte, entdeckte er neben seinem Kopf einen Brotfladen, der auf heißen Steinen gebacken war, und einen Krug Wasser. Er aß und trank und legte sich wieder schlafen.

Doch der Engel des Herrn kam wieder und rüttelte ihn zum zweiten Mal wach. „Steh auf, Elia, und iss!“, befahl er ihm noch einmal. „Sonst schaffst du den langen Weg nicht, der vor dir liegt.“

In mitten einer Krise, ruht Elia aus und aß. Er kümmerte sich um seinen Körper. Einige Krisen kommen einfach, weil wir zu wenig Schlaf haben und nicht richtig oder falsch essen. Körper, Seele und Geist sind jedoch miteinander so eng verbunden. Was wir dem einem tun, hat Wirkung auf die anderen beiden und es beeinflusst das Ganze, auch dein geistliches Leben. Wir sind kompliziert zusammen gewoben und das weiseste, was wir tun können, einfach unserem Körper Ruhe zu gönnen, weil dies jeden Bereich meines Lebens beeinflusst. Wieder so eine tiefe geistliche Wahrheit, bei der es dann egal ist, ob es statt einem  Ginsterbusch auch ein Wacholderbusch sein darf.

Wenn wir erschöpft und körperlich schwach sind, passiert es ganz leicht, dass die Dinge aus der Perspektive geraten. Wenn wir müde sind, dann kann es so scheinen, dass unsere Welt auseinander bricht und wir wie Mark Twain sagen: „Ich bin ein alter Mann und habe viele Krisen durchlebt …“ – jedoch er sagt auch: „… von denen die meisten nie passiert sind.“

Ich wünsche uns einen Engel, der uns zu dem versorgt, damit wir Kraft gewinnen und der uns ruhen lässt, so dass wir Gottes Mund an unserem Ohr wieder leise flüstern hören, der diesen wundersamen Schauer hinterlässt, weil SEIN Herz  an unserer Brust schlägt und uns von der wundervolle Lust erzählt, IHM ganz ganz nahe zu sein (warum nicht auch mal ein weltliches Lied geistlich hier anbringen).

Viel Spaß in Dortmund, liebe Apassionata.

You laid aside your Majesty

Dienstag, 10 März 2009

Ich singe sehr gerne Lobpreislieder und im Moment spielen sie in meinem Leben eine wichtige Rolle. Ob Storch in seiner Serie „Ein Wort in Gottes Ohr“ auch das singende Gebet erwähnen wird? Es wäre ein wichtiger und erwähnenswerter Aspekt. Und für alle, die morgens zu  müde für ein Gebet sind, empfehle ich Lobpreis CDs – sie geben Gott die Ehre, ER erfüllt dein Herz und das ist besser als eine Tasse Kaffee und eine kalten Dusche zusammen.

***

Die Majestät legtest du ab, kamst in unsere Welt herab, littest unter denen, die du selbst erschaffen.

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for the glory of the risen King

Donnerstag, 5 März 2009

Jeder brauch Mitgefühl, Liebe die nicht versagt, lass Gnade auf mich fallen. Jeder Mensch brauch Vergebung, die Güte des Retters, die Hoffnung der Nation.

Retter … er kann Berge bewegen, mein Gott ist mächtig zu erlösen, er ist mächtig zu erretten. Für immer der Autor des Heils und er stand auf und eroberte das Grab. Jesus eroberte das Grab.

Hausarrest

Montag, 23 Februar 2009

Lobpreis … ein bisschen dünne in unserer Gemeinde nach meinem Geschmack.

Eike … wie Jungs nu mal so sind, riskieren sie und kassieren sie: Hausarrest.

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Blessing :)

Samstag, 21 Februar 2009

Sag mir, mit wem du gehst

Samstag, 7 Februar 2009

Als ich mich ein wenig mit meinem Fotoapparat beschäftigte, was man alles anders machen kann, um eine bessere Bildqualität zu erreichen, entdeckte ich Tage später, dass auch mein Unterricht im Labor beim Mikroskopieren eine ganz neue „Sprache“ bekam. Aber keine Sorge, wir stellten keine mathematischen Formeln auf, um den goldenen Schnitt zu ermitteln ;-) Viel mehr brannte meine Begeisterung  und sie sprang auf die Azubis über, verdrängte ihre Langeweile und das Gejammer „… ich sehe nichts, ich habe Kopfschmerzen, ich hatte schon immer einen Sehfehler, ich kann das nicht und will das auch nicht.“

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Simply Red – Cuba

Montag, 27 Oktober 2008

Ein sehr schönes Konzert. Ein super tolles Bühnenbild. Meine Empfehlung: diese DVD.

Der Sommer kommt zurück

Montag, 25 August 2008

Morgens, wenn ich so meinen ersten Kaffee trinke, höre ich gerne schon mal die ersten Nachrichten und schaue mir gerne die Wetterkarte im Morgenmagazin an. Ich pussel also an meinem letzten Urlaubstag an der Kaffeemaschine herum, da höre ich „… der Sommer kommt zurück“.

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Aus dem Adminbereich

Dienstag, 19 August 2008

Hallo!

Ferien – Urlaub – Sommertour – unwahrscheinlich viele Begegnungen – intensive Erfahrungen – ein anderes Leben, als im Alltag und damit immer noch nicht am Ende – ich genieße es sehr und schicke dir einen Sommergruss.

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Herbert Grönemeyer

Dienstag, 8 Juli 2008

… auch ein interessanter Musiker – wie ich finde.

Lebloses Nebeneinander

Donnerstag, 12 Juni 2008

Mich schockt nicht nur die neue Nachricht eines Kollegen, dass er sich von seiner Frau getrennt hat. Etliche ähnliche Beispiele machen mich traurig. Es gibt ein Gedicht von Erich Kästner, dass mich sehr anrührt: Sachliche Romanze.

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Du wirst fragen “ … und woher nehmen und nicht stehlen, wenn man gerade selber keine Tüte Liebe besitzt? Wie kann ich dann an jemanden Liebe weiter geben?“

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Das fiepende Hamsterrad

Donnerstag, 24 April 2008

Morgen haben wir den 25. April 2008. „Ach?“ wirst du mich jetzt schmunzelnd fragen und mich bestimmt bewundern, dass ich so schlau bin.

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