Wahrnehmung

Donnerstag, 15 Oktober 2009

Warum sagen so viele in christliche Familien hineingeborene Jesuskinder, sie wünschten sich ein so einschneidendes Gotteserlebnis, wie es ein von „außen“  hineingeborenes Jesuskind hatte?

Die Sehnsucht ist groß, nach spektakulärem. Sehnsucht kommt immer von Gott. Haben wir gefunden, wonach wir uns sehnen, wird bald die Sehnsucht erneut groß und größer. Sehnsucht kommt von Gott, lässt uns immer nach ihm fragen, denn er will sich finden lassen.

Woran liegt es aber, dass wir immer nach einer spektakulären Revolution suchen? Kann es nicht eher auch so sein, dass wir überfrachtet sind von äußeren Einflüssen, dass wir die kleinen Dinge gar nicht mehr wahrnehmen? Das wir Gottes Stimme deshalb nicht hören?

Hast du Vertrauen zu deinem himmlischen Vater?

Klar, logisch, unzweifelhaft! Der Schöpfer dieser Welt, der alles so komplex und einzigartig  und wunderbar erschaffen hat, alle meine Ecken meines Herzens kennt, um alles weiß und der für mich seinen Sohn geopfert hat, damit ich von der Scheiße (verzeiht, manchmal vergesse ich, dass ich ein Mädchen bin) erlöst bin … natürlich habe ich Vertrauen zu diesem, meinen himmlischen Vater.

Wirklich?

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Im Namen Jesu

Mittwoch, 13 Mai 2009

Ich träume nicht viel, ich träume nicht oft. Wenn ich träume, dann sicherlich so real, dass ich mich erinnern kann und dann hat es auch sicherlich einen Bezug zu meinem Alltag. Klar … man nimmt in die Nacht hinein, was im Unterbewusstsein arbeitet. Oft habe ich dann sicherlich auch einen realen Bezug, eine Warnung oder einen Impuls für den Alltag bekommen.

Ich glaube einfach daran, dass Gottes Heiliger Geist mich nicht ins Bett schickt, damit auch er endlich Ruhe vor mir hat und nun auch schlafen kann.

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Beruf gleich Berufung?

Montag, 27 April 2009

Mein Job ist eindeutig ein mir von Gott geschenkter Job. Ich bin seit 22 Jahren dabei. Ich habe diesen Job nicht gesucht, ich habe nur ohne konkretes Ziel eine Weiterbildung zur Arztfachhelferin absolviert (heute: Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung) und wurde dann von meinem damaligen Dozenten und späteren Chef abgeworben. Drei Monate später wurde ich chronisch krank und mit den Auszeiten nach Operationen wäre ich in einer Arztpraxis heute nicht tragbar. Es gibt so viele Geschichten, die mich zudem in diesem Job bestätigen, der mir nach wie vor zum Segen ist … dennoch stelle ich mich in Frage.

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Legionen Engel

Dienstag, 21 April 2009

Torsten und seine Familie:

Wir wurden sehr bewahrt – auf der Heimfahrt hat Gott uns gar Legionen Engel als Begleitschutz gegönnt. Kurz vor Hannover (nachts 23.00 Uhr) zeigte eine rote Lampe den Ausfall der Lichtmaschine an. Wir entschlossen uns, es auf die letzten 250 km bis nach Hause ankommen zu lassen … und sind heil und mit letztem Funzellicht auch angekommen.

In der Werkstatt am Samstag stellte sich dann heraus, dass sich beide Keilriemen verabschiedet hatten – sowohl der für die Lichtmaschine als auch der für die Wasserkühlung. Auf die Bemerkung des Monteurs: „na, damit sind sie aber nicht mehr weit gefahren … !?“  erwähnte ich die 250 km und es kam das Urteil: „das ist technisch fast unmöglich“.

EliSa und sein Diener:

Der König befahl: „Versucht auf der Stelle, diesen Mann zu finden! Dann lasse ich ihn verhaften und hierher bringen.“ Der König erfuhr, dass Elisa sich in Dotan aufhielt. Sogleich schickte er ein großes Heer mit vielen Pferden und Streitwagen dorthin. Es war schon dunkel, als die Truppen Dotan erreichten, und noch in derselben Nacht umzingelten sie die Stadt.

Als Elisas Diener früh am Morgen aufstand und vor das Haus trat, da traute er seinen Augen kaum: Die Stadt war von einem Heer mit Pferden und Streitwagen eingeschlossen! „Ach, mein Herr, was sollen wir jetzt bloß tun?“, rief er.

Doch Elisa beruhigte ihn: „Du brauchst keine Angst zu haben! Denn auf unserer Seite steht ein noch größeres Heer.“

Dann betete er: „Bitte, Herr, öffne ihm die Augen!“ Da öffnete der Herr Elisas Diener die Augen, und er konnte sehen, dass der ganze Berg, auf dem die Stadt stand, von Pferden und Streitwagen aus Feuer beschützt wurde.

Sabina und ihr Gebet:

Ich wünsche mir und dir, dass wir im Alltag öfters sehen, wie sehr uns unser himmlischer Vater Heerscharen von Engel sendet und wir bewahrt werden, wo Gefahr droht. Ich wünsche mir, dass wir viel mehr darum auch beten und unerschütterlich glauben, dass Gott  seine Heerscharen, seine Streitwagen, seine Engel zu uns aussendet und uns umgibt. Ich wünsche mir und dir Freunde wie Elisa, die für sehende Augen in unserem Leben beten und wir erkennen, dass wir diese Autorität der Waffenrüstung in Anspruch nehmen können. Ist das nicht unfassbar herrlich zu wissen, dass Gott auf so wunderbare Weise dafür sorgt und auf unserer Seite ein viel größeres Heer steht, dass uns in den Sieg einziehen lässt?

Das ist kein Slogan, dass ist einfach ein Tatsache.

Mich haben neulich folgende Prozente beeindruckt, als wir uns Gedanken gemacht haben, wie wir „Patientenberatungsgespräche“ am besten übermitteln, so dass der Inhalt beim Adressaten auch haften bleibt.

Der Anlass des „Lernens“ ist natürlich austauschbar. Aber schau mal, hättest du das gedacht?

  • 7 %   über Sachinhalt,
  • 26 % über Stimme,
  • 67 % über nonverbale Kommunikation.

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Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen, sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

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Lass es zu und nimm dir die Zeit

Samstag, 7 März 2009

Als ich am Samstag so reich von Emmy beschenkt wurde, war mir noch nicht bewusst, dass unsere Fastenreihe am Mittwoch für die nächsten 7 Tage genau das Thema einleitet „Lass dich beschenken“. So ist er, unser Gott und Vater, der uns durch noch so alltäglich erscheinende Tatsachen vorbereitet und hinführt, auf das was in den nächsten Tagen anliegt. Und dann noch mit so kostbaren kleinen Perlen …

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… vor einiger Zeit verabredeten wir uns zum Frühstück in der Stadt. Den Rest des Beitrags lesen »

Naturgesetze

Montag, 2 März 2009

Es ist so, man kann es nicht leugnen … je intensiver deine Freundschaft mit Jesus wird und du förmlich schmecken kannst, siehst und fühlst, was es bedeutet in einem geistlichen Überfluss zu leben, von dem Jesus spricht, dann sei gewiss: der Löwe brüllt. Und dabei habe ich diesen Überfluss sogar noch nicht mal voll erfasst.

Freitagabend, kurz bevor ich zum Geburtstag fuhr, rebellierte mein Herz und es tat mir nicht gut.

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Hausarrest

Montag, 23 Februar 2009

Lobpreis … ein bisschen dünne in unserer Gemeinde nach meinem Geschmack.

Eike … wie Jungs nu mal so sind, riskieren sie und kassieren sie: Hausarrest.

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durchkreuzt

Dienstag, 17 Februar 2009

binas-besuche-in-wermelskirchen-046Die „Kreuz-Gedanken“ von Angie haben mich sehr berührt, insbesondere auch, weil man sich so gut Freund ist, dass man mit jeder Faser des Wortes nachvollziehen kann, was dahinter steht.

Wir hatten einen „durchkreuzten“ Gottesdienst, eigentlich nichts neues in der Aussage und dennoch ganz eindeutig: Gott  wird nie logisch nachvollziehbar sein, es ist nicht 1+1=2 … und das wird es auch nie sein. Gut so! Den Rest des Beitrags lesen »

Unterm Kreuz

Sonntag, 15 Februar 2009

… verfasst von meiner Freundin Angie:

Ich stehe immer noch unterm Kreuz,

in der Hand die zerbrochenen Träume.

Fassungslosigkeit in den Augen -

sprachlos, weil Worte zu klein sind.


Ich kann noch nicht fassen.

Es war doch so richtig!

Es war doch „von Gott“!


Und jetzt stimmt gar nichts mehr.

Wo ich auch hinsehe:

zerstörte Beziehungen,

zerstörte Gesundheit

und so viel zerstörtes Leben-

unterm Kreuz.


Das „Halleluja“ scheint Lichtjahre entfernt.

Wie aus einer anderen Zeit,

als wir gemeinsam auf dem Weg waren,

da waren Wunder an der Tagesordnung.

Das war ein Stück Himmel!


Jetzt hängst du dort am Kreuz

und ich gehe zur Tagesordnung über.

Die Tränen hinterlassen Spuren auf meiner Seele,

aber längst nicht mehr auf meinem Gesicht.


Ich versuche zufrieden zu sein,

mich zufrieden zu geben,

mit dem Kreuz,

mit meiner Sehnsucht,

die mit ans Kreuz gegangen ist.


Ich stehe unterm Kreuz

und versuche zu verstehen,

versuche zu ertragen….

und ich merke nicht, dass längst Ostern geworden ist!


Wenn ich mich umdrehen würde,

würde ich sehen, dass du da stehst und lebst.

Ich hätte das Kreuz im Rücken und nicht auf meiner Seele…


Dankbar, dass ich das Kreuz ein wenig spüren durfte,

mit dir teilen durfte

und nicht ganz ohne Angst gewohnte Pfade zu verlassen,

will ich mich jetzt umdrehen

und ich bin gespannt, was ich da sehen werde …



Die Realität der unsichtbaren Welt

Sonntag, 11 Januar 2009

Christof und Isa haben ein sehr schönes Erlebnis und dazu Christof ein prophetisches Wort.

Ich möchte es dir gerne weiterreichen. Lies, schau und staune mit mir, wie toll unser Vater im Himmel ist.

Eine aufgebrochene Schublade

Sonntag, 30 November 2008

Mag es jetzt drei oder vier Jahre her sein, da sind wir als Gemeinde in der Stadt aufgefallen. Wir haben ein Weihnachtsmusical vom Feinsten ab den Sommerferien einstudiert und in vier ausverkauften Veranstaltungen am Wochenende des dritten Advents auf der Bühne der Jugendbildungsstätte vorgeführt.

Das Ding war richtig professionell aufgezogen: Bühnenbild, Band, Chor, Schauspieler, Kostüme, Maske, Presse, Landrat, Solisten, Beleuchtung, Pyrotechnik, Straßenplakate … um nur mal die großen Dinge zu nennen.

Stadtgespräch …

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Prais the Lord

Dienstag, 4 November 2008

… wir sprachen hier gerade über die Medica in Düsseldorf und ob ich schon mal da war und ob sich das lohnt und überhaupt und ganz viel …

Liegt vielleicht mehr als 10 Jahre zurück, an die Angebote im Einzelnen, den Stand 253 in Halle 9, kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber mir fiel mitten im Satz ein, wie es mir gesundheitlich vor 10 Jahre ging und ich trotzdem tapfer durch die Hallen marschierte. Plötzlich sagte ich: „Man, geht es mir heute sau gut!“ Ich glaube nicht, dass ich sagen kann, ich bin von der Arthritis geheilt oder lebe ohne Risiko. Dennoch geheilt in mancherlei und vielerlei Hinsicht, nicht nur körperlich. (Fühl ich mich überhaupt krank? Bin ich nicht ganz normal? Naja, ne zickige Macke wie jede/r andere habe ich auch.)

1998 gab es eine persönliche Zusage: „Die Situation, die so unmöglich aussieht, dass ist einfach eine Möglichkeit, eine Gelegenheit für Gott, damit er sich bewegen kann, um deinetwegen.“ Mittlerweile gab es wohl viele unmögliche Situation und vielleicht wird es auch noch weitere geben, aus denen Gott etwas gemacht hat, und machen wird. Tja … und dann weht einfach der Heilige Geist und gibt heute ein Sichwort: „Medica“!

Schlichte und einfache Feststellung … Blogartikeldailyende und Dank pur an meinen Schöpfer.

Prais the Lord! Halleluja!