Die Warum-Frage
Dienstag, 12 Mai 2009
Heute beim Bäcker – ich am Fahrradstand, mein Rad nehmend – neben mir ein kleines Mädchen mit ihrer Mutter. Das Mädchen: „Warum nimmt die Frau das Rad aus dem Ständer?“ Mutter: „Weil sie fertig ist mit ihren Einkäufen und jetzt nach Hause fahren will.“
Nicht nur in dem Alter des Mädchens gibt es tausend Warum-Fragen. Aber hier kann man noch viele Warum-Fragen klären.
Hiob bekam keine Antwort auf seine Warum-Frage. Gott, unser Vater hat aber reichlich und intensiv geantwortet, nur eben nicht die Warum-Frage beantwortet. Und Hiob? Hiobs Herz wurde dennoch sehend:
Herr, ich kannte dich nur vom Hörensagen, jetzt aber habe ich dich mit eigenen Augen gesehen!
Lola Gola
Freitag, 1 Mai 2009
Maze hat gesagt, ich soll es 100x an die Tafel schreiben, weil Bart Simpson so was auch machen muss. Und weil ich gerade ein sehr schönes zweistündiges Brainstorming hatte, mache ich das jetzt auch. Im Zeitalter von „drag&drop“ heute eine schnelle Arbeit, als zu Kinderzeiten
Lola Gola | Lola Gola |Lola Gola |Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola |
Lola Gola | Lola Gola |Lola Gola |Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola | Lola Gola |
Osterhasen unter sich
Dienstag, 14 April 2009
Übersetzung
Montag, 30 März 2009
Sonntag 14.11 Uhr erzählt mir der Anrufbeantworter: „… ich versuche es irgendwann ein anderes mal …“
Farbe in unserem Leben
Dienstag, 24 März 2009
Passend zur Impulswoche „mutig sein“: … irgendwie frage ich mich diese Tage sehr oft, wie ich noch mehr Farbe bekennen kann und irre so ein bisschen ratlos durch die Gegend. Es ist nicht so, dass ich dabei nicht funktioniere. Im Gegenteil … gerade jetzt, wo wir so viel umstrukturieren, funktioniere ich gut … aber nach meinem Geschmack möchte ich genau in dieser Phase der Umstrukturierung einfach mehr Salz und Licht sein. Nur ich weiß oft nicht wie, denn der-/diejenige will das ja auch gar nicht hören … also taxiere und lote ich noch aus … ohne zu erstarren!
Dieser Freund schreibt mir aus dem Herzen, wenn er sagt:
Wir machen immer wieder die Erfahrung, WIE wichtig es ist, Farbe zu bekennen. Sich offen und in ganz alltäglichen Verhaltensmustern zu einem Leben mit Gott zu bekennen ruft mehr Stirnrunzeln und mildes Lächeln als Verständnis oder Interesse bei anderen hervor – selbst bei Gemeindemitgliedern.
Die Ablenkung und Versuchung durch unser irdisches Wohlstandsdasein sind SO riesig, dass das Wesentliche unseres Lebens aus dem Blick und dem Bewusstsein schwindet. Welch eine Not! Und die Betroffenen selbst sehen es ganz anders!
Blitzgewitter
Montag, 23 Februar 2009
Ich muss mal kurz diese heilige Atmosphäre hier unterbrechen. Es gibt etwas, was mich extrem wütend macht und immer wieder mal in mir hoch kocht. So auch gerade. Ich kann diese Gleichgültigkeit und die Ich-bezogene Welt oft nicht verstehen und ein neues Vokabular in meinem Leben ist der „heilige Zorn“, so fern er mir eigentlich zusteht. Aber das Potential ist da, denn es gibt natürlich auch etwas verborgenes in mir, warum das anpiekt.
Goldener Schnitt
Donnerstag, 29 Januar 2009
… unglaublich. Und ich knippse einfach nur so drauf los. Was ich in einem Fotobuch fand:
Blickwinkel
Samstag, 1 November 2008
Es war eine sehr schöne Urlaubswoche. Ich glaube, ich komme so langsam in die Jahre, in denen man zu sieht, dass man irgendwie von zu Hause weg fährt, wenn man frei hat.
Vielleicht liegt es auch daran, weil das letzte Jahr gesundheitlich, beruflich und privat sehr anstrengend war und ich in diesem Jahr meine Urlaubstage ganz bewusst nutze und genieße und sie dankbar aus Gottes Hand nehme.
So bin ich einfach in Richtung Sonne geflüchtet, die wir hier nach meinem Geschmack im Norden zu wenig hatten.
Tom Werner
Dienstag, 14 Oktober 2008
Tom Werner ist der beste Tom Tom der Welt und mein Tom Werner.
Während Tom Werner hier in 20 Minuten alle Straßennamen von Spanien und Portugal updatet dazulernt, denke ich so an meine letzte Reise mit ihm. Ich war fasziniert von dieser Präzision und der punktgenauen Landung.
Gut … manchmal habe ich Tom Werner auch nicht verstanden. Zum Beispiel wollte er, dass ich mich auf einer doppelspurigen Straße links halte, dessen weißer Pfeil mich gerade aus leitete. So weit so gut. Tom Werner meinte jedoch, ich könne so besser in die rechte Straße abbiegen.
Das Beziehungsbuch
Samstag, 11 Oktober 2008
Noch so ein Modewort ist ja das Wörtchen „Qualitätsmanagement“. Wir sind gerade dabei, die Mitarbeiter zu motivieren, alles für das Qualitätsmanagement zu tun.
Da werden Checklisten geschrieben, welche Materialien für bestimmte Untersuchungen herausgesucht werden. Es werden Prozessbeschreibungen erstellt, die eine Anleitung für den Arbeitsablauf geben. Dabei werden „Ja“ oder „Nein“-Entscheidungen berücksichtigt, um sich zu positionieren. Dann geht der Weg eben weiter auf der „Ja-Strecke“ oder auf der anderen Seite entlang der „Nein-Strecke“.
Ein Querverweis zeigt an, wenn ein neues Dokument hinzugezogen werden muss, weil zu diesem speziellen Thema eine neue Anleitung zu berücksichtigen ist. Jede einzelne Mitarbeiterin kann sich somit orientieren, wenn die eigentliche Fachkraft so völlig spontan ausfällt. Oh weia, welch eine Aufregung. ![]()
Da kann so ein Wegweiser à la Prozessbeschreibung schon mal ein purer Segen sein.

Beschwerdemanagement
Mittwoch, 8 Oktober 2008
Im ersten Ausbildungsjahr für Medizinische Fachangestellte bringen wir den Mitarbeiterinnen für ihr Dienstleistungsunternehmen bei, dass die Schuldfrage völlig egal ist, wer was wann und wie und warum überhaupt verursacht hat.
In Skript auf Seite 16 ist zu lesen:
Wer schuld hat ist völlig egal. Die Klärung dieser Frage erzeugt nur Streit mit dem Patienten und hilft beiden Seiten nicht, das aktuelle Problem zu lösen
Ich freue mich immer wieder auf diesen Absatz auf Seite 16 und freue mich, dass Jesus mir so nahe gekommen ist, wirklich alle Schuld auf sich genommen zu haben, so dass ich nun dankbar mit Reklamationen umgehen kann. Die beste Voraussetzung, eine Beschwerde als Chance für Veränderungen zu sehen.
Jede Misslage deckt Schwachstellen in einem Unternehmen auf. Jede Reklamation bietet eine Möglichkeit zum Dialog. Jede Beschwerde kann eine Beziehung erhalten, ja sogar vertiefen und das Unternehmen erreicht eine Qualitätsverbesserung.
Ein perfektes Beschwerdemanagement heißt nicht, in Zukunft nie mehr Reklamationen zu bekommen … nein, dass wird wohl nie passieren. Nimm dir jedoch mal einen Augenblick Zeit, darüber nach zu denken, welche Chancen dir entgehen, wenn du diese Situationen nicht nutzt.
Und die Schuldfrage? Muss sie denn nicht geklärt werden? Nun … wie wäre es, wenn wir dies jemand anderem überlassen?
Liebe Freunde, verschafft euch nicht selbst Recht. Überlasst vielmehr Gott das Urteil, denn er hat ja in der Heiligen Schrift gesagt: »Es ist allein meine Sache, euch zu rächen. Ich, der Herr, werde ihnen alles vergelten.«
Seid in herzlicher Liebe miteinander verbunden, gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen.
Celebrity Solstice
Samstag, 30 August 2008
Immer größer, immer wahnwitziger, hoch hinaus …
Es erinnerte mich an Babylon, als ich die Celebrity Solstice in Papenburg fotografierte.
Das neue Kreuzfahrtschiff wird seinen Heimathafen in Panama finden und wurde seit März 2007 in der Meyer Werft in Papenburg gebaut. Es ist somit das größte und teuerste Schiff der Meyer Werft. Es hat schlappe 500 Millionen gekostet, ist 37 m breit, 315 m lang und beherbergt 1275 Kabinen für 3013 Passagiere. Nun rechnen wir mal pro Kopf mindestens einen Bediensteten hinzu …. Schon alleine das Theater an Bord kann 1000 Gäste aufnehmen. Es hat 13 Decks, davon 11 für die Passagiere.
So ein Koloss wird am 27. September (wenn es denn windstill ist) mal eben durch diesen Geburtskanal rutschen und es erscheint natürlich, dafür sogar Brückenpfeiler zu versetzten, damit „es“ das Licht der Nordsee erblickt.
Als das Schiff am 10. August ausgedockt wurde, war ich während meines Urlaubs wenige Tage später in Ostfriesland und durfte mir mal selber einen Eindruck verschaffen, wie so ein Kreuzfahrtschiff im Plantschbecken der Meyer Werft wirkt.
Mit ein Traum von mir ist sicherlich, auch mal die Queen Mary 2 in Hamburg zu sehen. Bislang waren die Termine in Hamburg der QM 2 unpassend mit meinen. Jedenfalls stehe ich nicht unbedingt nachts auf, wenn sie ein- oder ausläuft.
In einem Interview hörte ich von einem deutschen Päarchen, sie hätten mehrmals an Bord der QM 2 ihre Kabine nicht wieder gefunden. Tja, so kann es einem ergehen in Babylon, der Stadt der „Verwirrung“.
Hier 4 Fotoserien aus Papenburg von der Celebrity Solstice: (1), (2), (3), (4)
Der Sommer kommt zurück
Montag, 25 August 2008
Morgens, wenn ich so meinen ersten Kaffee trinke, höre ich gerne schon mal die ersten Nachrichten und schaue mir gerne die Wetterkarte im Morgenmagazin an. Ich pussel also an meinem letzten Urlaubstag an der Kaffeemaschine herum, da höre ich „… der Sommer kommt zurück“.
Gemeinsamkeiten
Samstag, 19 Juli 2008
Die eine Freundin kauft sich eine neue Kamera und studiert noch die Bedienungsanleitung,
der andere Freund leiht sich eine leistungsstarke Olympus und probiert ebenfalls:
Und was hat sabina online mit den Beiden gemeinsam?
Statistik
Samstag, 5 Juli 2008
“ Eben gucke ich so in meine Statistik meines Blogs und schaue, von welchen Seiten ich wie viele Besucher bekomme. Von dir (sabina online) habe ich in diesem Monat z. B. 79 Besucher bekommen, was ich ganz schön viel finde!!“



























