In guter Hand
Montag, 28 September 2009
Ich bringe euch heute einfach nur zwei Bibelvere. Nämlich den Taufspruch von Lasse (27.09.2009) und meinen (August 1976).
Vertraue dich dem Herrn an und sorge dich nicht um deine Zukunft. Überlass sie Gott, er wird es richtig machen.(Psalm 37,5)
Deshalb bin ich auch ganz sicher, dass Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt.(Phil. 1,6)
Du bist ganz normal
Freitag, 8 Mai 2009
Uns zur Erinnerung:
Gott sei Dank! Durch unseren Herrn Jesus Christus bin ich bereits befreit.
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein entspanntes und erholsames Wochenende! Jesus hat dich lieb!
Eure Sabina
Er kam um zu dienen
Donnerstag, 9 April 2009
Auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen.
Er kam, um zu dienen und sein Leben hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden.
Warum Jürgen N nicht in den Himmel kommt
Montag, 8 Dezember 2008
Navigation des Lebens
Mittwoch, 15 Oktober 2008
Nach dem Tom Werner nu den vollen Überblick hat, hatte ich ihn dann für meine kleine Insel Welt noch nicht.
Wie hilfreich es doch ist, wenn ein Freund hinzu kommt und mit nur 2 Häkchen erklärt, was mir zuvor verschlossen war.
Und wie gut es ist, wenn mein Vater mir Engel zur Seite stellt, die mir Gottes Welt zeigen, denn wer würde mich besser kennen als ER.
Du durchschaust mich, du kennst mich bis auf den Grund. Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, du kennst meine Pläne von ferne. Ob ich tätig bin oder ausruhe, du siehst mich; jeder Schritt, den ich mache, ist dir bekannt. Noch ehe ein Wort auf meine Zunge kommt, hast du, Herr, es schon gehört.
Von allen Seiten umgibst du mich, ich bin ganz in deiner Hand. Dass du mich so durch und durch kennst, das übersteigt meinen Verstand; es ist mir zu hoch, ich kann es nicht fassen. Wohin kann ich gehen, um dir zu entrinnen, wohin fliehen, damit du mich nicht siehst? Steige ich hinauf in den Himmel – du bist da. Verstecke ich mich in der Totenwelt – dort bist du auch. Fliege ich dorthin, wo die Sonne aufgeht, oder zum Ende des Meeres, wo sie versinkt: auch dort wird deine Hand nach mir greifen, auch dort lässt du mich nicht los. Sage ich: »Finsternis soll mich bedecken, rings um mich werde es Nacht«, so hilft mir das nichts; denn auch die Finsternis ist für dich nicht dunkel und die Nacht ist so hell wie der Tag.
Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter. Dafür danke ich dir, es erfüllt mich mit Ehrfurcht. An mir selber erkenne ich: Alle deine Taten sind Wunder! Ich war dir nicht verborgen, als ich im Dunkeln Gestalt annahm, tief unten im Mutterschoß der Erde. Du sahst mich schon fertig, als ich noch ungeformt war. Im Voraus hast du alles aufgeschrieben; jeder meiner Tage war schon vorgezeichnet, noch ehe der erste begann.
Wie rätselhaft sind mir deine Gedanken, Gott, und wie unermesslich ist ihre Fülle! Sie sind zahlreicher als der Sand am Meer. Nächtelang denke ich über dich nach und komme an kein Ende.
Durchforsche mich, Gott, sieh mir ins Herz, prüfe meine Wünsche und Gedanken! Und wenn ich in Gefahr bin, mich von dir zu entfernen, dann bring mich zurück auf den Weg zu dir!
Heiliger Geist – Teil 1 a
Samstag, 13 September 2008
Wesen und Wirken
In Teil 1 habe ich Bibelverse unkommentiert zitiert, zum Wesen und Wirken des Heiligen Geistes. Dabei habe ich mich nur auf „das Wirken“ konzentriert und jene über „das Wesen“ ausgelassen. Die Frage nach dem Wesen erscheint mir auch komplexer. Wer oder was ist denn der Heilige Geist?
Ein Gefühl? Eine Kraft? Ein Mensch?
Heiliger Geist – Teil 1
Sonntag, 24 August 2008
Glück des Gottlosen
Sonntag, 6 Juli 2008
So oder so ähnlich hieß neulich mal eine Bibelstunde: Glück des Gottlosen ohne Fragezeichen. Also als Feststellung. Diese Art der vermeintlichen Feststellung lockte mich hin. Es ging im Psalm 73. Irgendwie provozierend, wenn man die Überschrift bei Luther ließt:
Anfechtung und Trost beim Glück des Gottlosen.
Gut das wir einander haben
Sonntag, 15 Juni 2008
Helft einander, eure Lasten zu tragen.
So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt.
Was assoziierst du mit Gesetz? Oft scheinen die Gedanken negativ besetzt zu sein, im Sinne von „Grenzen“, „Strafe bei Grenzüberschreitung“, „Verbote“, „Unfreiheit“ uvm.
Jesus sagt etwas anderes zu einem Gesetzeslehrer:
Darum liebt Gott von ganzem Herzen und mit ganzem Willen, mit ganzem Verstand und mit aller Kraft.
Das zweite ist: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst! Es gibt kein Gebot, das wichtiger ist als diese beiden.«
Als der Gesetzeslehrer dem zustimmte, sagte Jesus:
Du bist nicht weit weg von der neuen Welt Gottes.
Und auch Paulus sagt:
Das Liebesgebot als Summe der Gebote Gottes:
Wer den Mitmenschen liebt, hat alles getan, was das Gesetz fordert.
Ihr kennt die Gebote: »Brich nicht die Ehe, morde nicht, beraube niemand, blicke nicht begehrlich auf das, was anderen gehört.«
Diese Gebote und alle anderen sind in dem einen Satz zusammengefasst: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.«
Wer liebt, fügt seinem Mitmenschen nichts Böses zu.
Also wird durch die Liebe das ganze Gesetz erfüllt.
Psalm 32
Donnerstag, 5 Juni 2008
Ein Lied Davids, zum Nachdenken.
Glücklich sind alle, denen Gott ihre Sünden vergeben und ihre Schuld zugedeckt hat! Glücklich ist der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet, und der mit Gott kein falsches Spiel treibt!
Powershake
Sonntag, 6 April 2008
Stürme des Lebens
Donnerstag, 3 April 2008
Die Jünger … lange schon Wegbegleiter von Jesus. Sie kannten ihn, sie vertrauten ihn. Sie waren schon eine Weile mit ihm unterwegs, Vertrauen konnten sie schon längst aufbauen. Sie waren Freunde, sehr gute Freunde. Enttäuscht wurden sie bislang nie. Wer nicht enttäuscht wurde, kann gar nicht schlecht über eine Person denken. Sie fühlten sich an seiner Seite sicher und erlebten, dass Unmögliches möglich wurde. Sie waren fest davon überzeugt, er ist Gottes Sohn. Allmächtig und überhaupt.
Und heute? An dem Tag des Sturmes?
Sie hatten Angst!
Jesus lebt
Sonntag, 23 März 2008
Das Grab
Samstag, 22 März 2008
Jesus wird begraben
Am Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa. Er hieß Josef und war ein Jünger Jesu. Er ging zu Pilatus und bat ihn um den Leichnam Jesu. Pilatus befahl, diese Bitte zu erfüllen. Josef nahm den Toten, wickelte ihn in ein neues Leinentuch und legte ihn in das Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Dann wälzte er einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging fort. Maria aus Magdala und die andere Maria waren auch dabei. Sie blieben beim Grab sitzen.
Die Wache am Grab
Am nächsten Tag, es war der Sabbat, kamen die Hohenpriester und Pharisäer zu Pilatus und sagten: „Herr, uns ist eingefallen, dass dieser Verführer einmal behauptet hat: Den Rest des Beitrags lesen »
Karfreitag
Freitag, 21 März 2008
Jesus stellt sich seinen Gegnern
Auf der anderen Seite lag ein Garten. Dorthin ging Jesus mit seinen Jüngern. Judas, der Verräter, kannte diese Stelle, denn Jesus hatte sich oft mit seinen Jüngern dort aufgehalten. Nun erschien Judas mit einem Trupp römischer Soldaten und Männern, die ihm die Hohenpriester und Pharisäer mitgegeben hatten. Sie trugen Fackeln und Lampen und waren bewaffnet. Jesus wusste, was jetzt geschehen würde. Er ging ihnen entgegen und fragte: „Wen sucht ihr?“

























