Nachtergebnisse

“Du bist so weich, du gibst von etwas Kunde, von einem Glück aus Sinken und Gefahr in einer blauen, dunkelblauen Stunde und wenn sie ging, weiß keiner, ob sie war.”
Gottfried Benn, “Blaue Stunde”.

Erste Versuche in der Nachtfotografie zur blauen Stunde. Ergebnis auf Fotohome

… und die Erde dreht sich doch ;-)

Das Leben

Gott liebt dich! Du bedeutest ihm sehr viel. Er liebt dich nicht, weil du so ein guter Mensch bist oder alles richtig machst. Er liebt dich, weil er Liebe ist. Liebe ist nicht etwas, was Gott tut, es ist das, was er ist. Sein Wesen ist Liebe.

Wer aber nicht in der Liebe lebt, der kennt Gott nicht, denn Gott ist die Liebe. Daran hat sich die Liebe Gottes unter uns deutlich gezeigt, dass er, Gott, seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn das Leben haben. Nicht darin besteht die Liebe, dass wir es sind, die Gott lieben, sondern dass er uns geliebt hat. Ja, er hat seinen Sohn gesandt, und der ist selbst die Versöhnung für unsere Sünden.(1. Joh. 4, 8-10)

Der richtige Zeitpunkt

Wenn wir lernen, Gott zu vertrauen, spielt der richtige Zeitpunkt eine große Rolle. Würde Gott immer alles sofort tun, um das wir bitten, müssten wir uns weder weiterentwickeln noch wachsen. Wir dürfen vertrauen und den richtigen Zeitpunkt abwarten. Beides gehört zusammen.

Aber ich vertraue auf dich, o Herr, ich sage: du bist mein Gott! In deiner Hand liegt meine Zeit! Ps 31, 15-16

2005 – Selbstschätzung

… ein ganz zentrales Ding … ein Auto fährt auch nicht mit leerem Tank oder stottert mit falschem Sprit. Da nützt dann auch kein “sollst” oder “wirst”, sondern alleine ein voller Tank und wie weit er reicht … in mir muss brennen, was ich in dem anderen entzünden will.

… aus dem Archiv 2008 herausgebuddelt:

Eine Andacht möchte ich dir weitergeben, die ich mir im Jahr 2005 einmal aufgeschrieben habe. Ich habe mich heute daran erinnert, als ich bei Christof (Gesundes Selbstbewusstsein) kommentiert habe und was auch zu meinem vorherigen Post irgendwie passt.

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A day for lovers

“Aus dem Archiv hervorgeholt – Memory”

Der Valentinstag ist nicht nur ein Tag für verliebte Menschen.

Dieser Tag ist keine Erfindung von und für Floristen

und kein Memorial Day an Bischof Valentin.

Der Ursprung des Valentinstages ist eine Feier zum Gedenken an

***

die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zu himmlischen Hochzeit.

***

Es ist ein Tag der Freundschaft und Liebe für jedermann!

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Weiterleitung zum Teil 2

5 Sterne für Mama Hannelore und Papa Helmut

Nicht nur Coloma bekommt 5 Sterne von mir, sondern auch Hannelores Küche …

Da Zahlen für mich Schall und Rauch sind, weiß ich schon gar nicht mehr, wann ich zuletzt in Portugal war. Es muss wohl Anno 2005 gewesen sein. Aber ich weiß, es war einfach genial und heute sind bei uns immer wieder noch Helmut und Hannelore im Gespräch, wie es ihnen wohl geht.

Hannelore und Helmut sind vor langer Zeit aus Deutschland ausgewandert und haben mit ihren eigenen Händen ein eigenes Anwesen geschaffen und beherbergen nun Urlaubswanderer. Das Genialste neben der Abgeschiedenheit und der Ruhe, sind die Koch- und Backkünste von Hannelore und auch die von Helmut. Morgens trafen wir uns auf ihrer Terrasse und labten uns vom Buffett im Wohnzimmer. Wir schwärmen noch heute, es war vom Feinsten … von süß, bis herb, bis spezial, bis genial … von Müsli bis selbst gebackenem Brot …. Hausmannskost in allen Varianten. Da saß man dann schon mal so locker seine 2 Stunden und der Magen war gut gefüllt, so dass am Abend irgendwo am Strand, mitten unter den Portugiesen, eine gegrillte Dorade die Zeit bis zum nächsten Morgen überbrückte. Naja … es gab nicht 14 Tage immer nur Dorade, aber das ist schon mein Lieblingsfisch.

Ach … ich bekomme gerade Fernweh. Nun … erstmal bin ich aber froh zu sehen, dass es den Beiden gesundheitlich wohl gut geht. Ihre Homepage ist im Dezember erstellt worden und Facebook machte es möglich, sie zu finden: Eine Seminarkollegin schaute sich wohl meine Reisekarte an und fragte mich, wie warm es im März in Portugal ist und ob ich  Tipps hätte. Damals fanden wir Helmut und Hannelore über FeWodirekt, lange schauten wir hier, ob es sie noch gibt und fanden sie monatelang nicht. Heute sagte mir Google: heeey …. da sind sie ja, wie schööön :-)

Und schnell werde ich einen lieben Gruß nach Portugal senden … Schön, dass es euch gibt und vielleicht werden wir uns auch mal wieder sehen. Doch ich muss nun enden, denn wenn ich hier so aus dem Fenster schaue, dann schneit es schon wieder wie verrückt und ich muss mich noch mit dem Auto durch den Winter kämpfen. Probleme, die ihr nicht kennt ;-)

Jeder hat seinen Platz auf dieser Welt

Eine empfehlenswerte DVD. Sie liegt hier seit Weihnachten, heute war Zeit dafür.

It’s A Wonderful Life mit James Stewart und Donna Reed.

Wenn du wirklich glücklich und erfolgreich sein willst, musst du anfangen zu glauben, das Gott einen Plan für dein Leben hat. Wenn du ihm vertraust, wird er Gutes geschehen lassen.

Wenn dieser eine Teil von dir hier auf der Welt nicht wäre, wäre vieles  andere ebenfalls nicht an seinem Platz. Gott hat einen Plan mit dir für seine Welt.

Mein männliches Pendant

Zwar nicht der Bruder von Breschnew aber ein Bruder sowohl als auch …

Andreas Sturzenegger vom ICF Hamburg.

Gespräch mit Gott


Preist den Herrn! :-)

Großer Bogen

Ich glaube es ist jetzt schon gut ein Jahr, in dem ich in mich hinein höre und den großen Spannungsbogen betrachte, zwischen dem Jesus, der im Tempel mal kräftig aufgeräumt hat und ordentlich auf den Putz gehauen hat und dem schweigendem Jesus im Garten Gethsemane bis hin nach Golgatha, mit nicht nur Blut besetzten Schweißperlen auf der Stirn.

Wo soll und muss ich aufräumen? Wo darf ich in Gnaden aus Liebe mein Gethsemane annehmen und mit Jesus mitleiden? Wobei das gar kein Leiden für uns ist, wenn unser Joch dagegen leicht ist und Jesus es vollbracht hat.

Ein interessanter Gedanke, wie ich finde.

… weites Land

Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich, was dich lebendig macht und dann gehe hin und tue das Entsprechende.

Denn die Welt braucht nichts so sehr, wie Menschen, die lebendig geworden sind.

***

Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: “Gib mir zu trinken!” dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Denn Jesus bringt Leben – und dies im Überfluss … und schenkt deinen Füssen freien Raum.
Johannes 4, 10
, Johannes 10, 10 , Psalm 31, 9

Update im Kommentarfeld 01.02.2010

geschuppst

Mein letzter Blogeintrag ist die 7te Rezension auf sabina online. Grund genug eine eigenständige Kategorie zu eröffnen, bevor alle im Keller des Archivs verschwinden. So wurden nun einige Artikel aus der Kategorie “Medien-gelesen” zusätzlich in die Schublade “Rezensionen” geschubst.

Schweigen, offline oder doch eine Art Komplentation?

Eine kleine Geschichte, die ich heute hörte, möchte ich eingangs zitieren: Nach einer tollen und bewegten Jungscharfreizeit wollte man in dem darauf folgenden Gottesdienst besonders fromm sein, zitierte die Kinder nach vorne und ein kleines Interview folgte.  Auf  die Frage “… und? Was hast du mit Jesus erlebt?” sagte ein Junge schlicht und ehrlich: “nichts …”.

Eine Sache zum Schmunzeln, doch Hand auf’s Herz. Oft ist uns doch nicht zum schmunzeln, wenn wir Gott einfach nicht hören und dann sogar glaubenskrisenmäßig daran verzweifeln.

Mir geht es da nicht anders und so kommt hier doch noch ein Jahresrückblick aus 2009 von mir, in dem ich unfreiwillig Bekanntschaft mit dem schweigenden Gott gemacht habe. Nun, ich wäre natürlich mächtig stolz, ich könnte hier behaupten, nur 2009 hätte mein himmlischer Vater geschwiegen und in den anderen 44 Lebensjahren nicht …

… ich denke, du weißt, wie ich es meine: sich mal bewusst machen, ob und wie und warum Gott schweigt, dass passiert dann doch nicht alle Tage. Dabei sollte doch Anfang 2009 alles so toll beginnen: aus dem Geist heraus leben, Eigenregie loslassen, dem Schrei der Wildgänse folgen, mit Mut im Gepäck und sogar tollen Zusprüchen: so ist es richtig.

Der Anfang ging auch richtig gut ab, Gott sprach, Jesus sprach, der Heilige Geist sprach … und dann der Einbruch. Allerdings fabrizierte ich den selber. Dennoch: sich mit dem schweigendem Gott zu beschäftigen begann nach diesem Einbruch und nichts ging mehr in Sachen “aus dem Geist heraus”. Und das war nicht immer lustig und erst Recht nicht so entspannt, wie jetzt dieser Schreibstil es meinen lässt.

Wo kommt nun also diese Entspannung her? Weil ich mit der Zeit erfahren habe, es gibt ihn nicht, den schweigenden Gott. Selbst in dieser tonlosen Zeit redet er in einer immensen Tiefe zu mir. Macht mich auf Verhaltensmuster oder Sünden aufmerksam, mit der ich mich befassen muss und ich gewinne Einsichten und entdecke eine Tiefe meiner Gottesbeziehung, die sich nicht beschreiben lässt. Ich habe nicht viel Erfahrung mit Komplentation, aber so ähnlich stelle ich sie mir vor.

So gab es etliche Blogberichte im Herzen, die aber nicht mit meinen Worten ausdrücken konnten, wie es wirklich für mich war. Mit ein Grund, warum es ein wenig schweigsam auf sabina online 2009 zuging und gute Freunde vielleicht auch spürten, dass dieser Blog “etwas” anders war, als sie ihn kannten.

Nun kommen wir aber zur eigentlichen Motivation dieses Posts: eine Rezension.

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Gehet hin und bloggt …

… so die Überschrift auf SPIEGELonline und der Tipp von einem Freund. Danke für das Weiterreichen :-)

Wir christlichen Blogger haben nun den Segen des Papstes ;-) Schau hier: Päpstlicher Appell.

Appetithäppchen 22

sind kleine Vorspeisen, um den Appetit zu wecken.

Heute:

In dir muss brennen, was du im anderen entzünden willst.

Aurelius Augustinus